Fecoprod rechnet in diesem Jahr mit einer Verarbeitung von rund 400 Millionen Litern Milch. Trotz der langen Trockenheit im Chaco seien Fecoprod-Vorsitzendem Gustav Sawatzky zufolge ausreichend Futterreserven vorhanden, um die Milchproduktion den Winter hindurch ungehindert fortlaufen zu lassen.
Auch die Entwicklungen auf dem Fleischmarkt beurteilte Sawatzky positiv. Die Preise für Frischfleisch, die vor allem von der Europäischen Union und Chile gezahlt werden, seien derzeit so hoch wie nie.



















