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	<title>Farmland &#124; Online-Magazin &#187; Umweltschutz</title>
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		<title>Bäume statt Klimaanlagen – ECO-Allianz forstet auf</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona Contzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Aufforstung]]></category>
		<category><![CDATA[ECO-Allianz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ECO-Allianz, ein Zusammenschluss mehrerer Nicht-Regierungsorganisationen, hat am vergangenen Samstag in ihrem Projekt „Aufforstung gegen den Klimawandel“ eine neue Runde eingeläutet. Nach einer Pflanzaktion vor rund zwei Wochen haben nun.. <a href="http://www.farmland-online.com/mona/6045/baume-statt-klimaanlagen-%e2%80%93-eco-allianz-forstet-auf/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ECO-Allianz, ein Zusammenschluss mehrerer Nicht-Regierungsorganisationen, hat am vergangenen Samstag in ihrem Projekt „Aufforstung gegen den Klimawandel“ eine neue Runde eingeläutet. Nach einer Pflanzaktion vor rund zwei Wochen haben nun über einhundert Freiwillige in Asunción und Fernando de la Mora Baumsetzlinge an die Kunden von vier verschiedenen Supermärkten verschenkt.</p>
<p>Die ECO-Allianz – bestehend aus der Organisation International Por Inversion Comercio y Medioambiente, dem Kolpingwerk Paraguay, der Fundación Joel Filartiga, dem Rotary Club, Nueva Vida en Paraguay, Aldeas Infantiles SOS und dem Secretaría del Ambiente – will mit ihrem Projekt nicht nur den Klimawandel stoppen, sondern auch Aufklärungsarbeit betreiben. „Wir haben den Leuten gesagt, wir schenken ihnen eine Klimaanlage. Damit haben wir sogar noch untertrieben. Ein Baum hat schließlich denselben kühlenden Effekt wie zwölf Klimaanlagen“, erklärt die Geschäftsführerin des Kolpingwerks Paraguay, Brigitte Fuzellier. Die freiwilligen Helfer verschenkten insgesamt 1.000 einheimische Bäume, die vom Aussterben bedroht sind, und gaben den Supermarkt-Kunden auch eine Pflanzberatung bezüglich der notwendigen Pflege mit auf den Weg.</p>
<p>Gestiftet wurden die Baumsetzlinge von der Loofah S.A., die als Trägerin eines national ausgerichteten Entwicklungsprojektes zur Bekämpfung der ländlichen Armut fungiert. Für jedes Produkt, das die Firma an den Lebensmittelkonzern Lidl verkauft, bekommt die ECO-Allianz einen Baum. Seit 2007 konnte die Initiative deshalb bereits 290.000 Bäume pflanzen.</p>
<p>Neben der Aufforstung engagiert sich die Allianz auch für Behinderte. Gemeinsam mit den Behindertengruppen „Asociación Cultural de Sordos“ und „Grupo de Ciegos del Chaco“ verteilten die Freiwilligen vor den Supermärkten Broschüren zum Thema „Wir lassen uns nicht behindern“. Unterstützt wird diese Kampagne, die die Öffentlichkeit für die Belange von Behinderten sensibilisieren soll, von der deutschen Botschaft in Paraguay.</p>
<p>„Die gesamte Aktion ist sehr positiv von der Bevölkerung aufgenommen worden. Deshalb wollen wir jetzt ein bis zwei Mal im Monat so etwas machen“, freut sich Kolping-Chefin Brigitte Fuzellier. Die nächste Aktivität ist schon geplant: Die paraguayische Umweltstaatsanwaltschaft hat der ECO-Allianz bereits zugesagt, 5.000 Baumsetzlinge zu spenden und selbst zu verteilen.</p>
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		<title>Aufforstung und Aufklärung – Eco-Allianz macht sich für Klima und Behinderte stark</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona Contzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Aufforstung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Fernando de la Mora hat die Eco-Allianz, ein non-profit Zusammenschluss verschiedener Nicht-Regierungsorganisationen, gestern 1000 Bäume teils gepflanzt und teils an die Anwohner verschenkt. Rund 90 freiwillige Helfer – Stipendiaten.. <a href="http://www.farmland-online.com/mona/5912/aufforstung-und-aufklarung-%e2%80%93-eco-allianz-macht-sich-fur-klima-und-behinderte-stark/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5924" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5924" href="http://www.farmland-online.com/?attachment_id=5924"><img class="size-medium wp-image-5924" title="Aufforstung fürs Klima_2" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2010/03/Aufforstung_17-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Eco-Allianz bei ihrer neusten Aktion</p></div>
<p>In Fernando de la Mora hat die Eco-Allianz, ein non-profit Zusammenschluss verschiedener Nicht-Regierungsorganisationen, gestern 1000 Bäume teils gepflanzt und teils an die Anwohner verschenkt. Rund 90 freiwillige Helfer – Stipendiaten des Kolpingwerks, Rotarier, Mitglieder der Behindertengruppe „Asociación Cultural de Sordos“ und der „Grupo de Ciegos del Chaco“, Angehörige der „Fundación Joel Filartiga“ und viele andere – sind unter dem Motto „Aufforstung gegen den Klimawandel“ mit den Baumsetzlingen und Informationsmaterial durch die Wohngebiete gezogen.</p>
<p>Möglich wurde die Aktion durch die Kooperation des Lebensmittelkonzerns Lidl mit der Loofah S.A., die als Trägerin eines national ausgerichteten Entwicklungsprojekts zur Bekämpfung der ländlichen Armut fungiert. Die Firma Loofah hat der Eco-Allianz für jedes Produkt, das sie an Lidl verkaufen konnte, einen einheimischen, vom Aussterben bedrohten Baum gestiftet. Seit 2007 konnte die Initiative aufgrund dieses Engagements bereits 290.000 Bäume pflanzen. Angesichts dieser Anzahl hat die Eco-Allianz auch immer wieder gerne Setzlinge an andere Aufforstungsprojekte von Städten und Gemeinden weitergegeben.</p>
<div id="attachment_5921" class="wp-caption alignleft" style="width: 122px"><a class="highslide" onclick="return  vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5921" href="http://www.farmland-online.com/?attachment_id=5921"><img class="size-medium wp-image-5921" title="Aufforstung fürs Klima" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2010/03/Aufforstung_2-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Freiwillige pflanzen die Baumsetzlinge</p></div>
<p>Bei ihrer jüngsten Aktion konnte die Allianz gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zu jedem verschenkten Baum gab es eine Broschüre zum Thema „Wir lassen uns nicht behindern.“ dazu. „Wir wollen die Menschen für das Behinderten-Thema in einer landesweiten Kampagne sensibilisieren. Behinderte werden in diesem Land nicht wahrgenommen. Erst langsam fangen die Städte und Gemeinden an auf dieses Problem einzugehen“, erklärt Brigitte Fuzellier, Geschäftsführerin des Kolpingwerks Paraguay.</p>
<p>Ursprünglich sollte die Pflanzaktion, die auch von der deutschen Botschaft in Paraguay unterstützt wird, in einem öffentlichen Park in Asunción stattfinden. Die Stadtverwaltung vermutete angesichts der bevorstehenden Bürgermeisterwahlen jedoch eine politische Kampagne und lehnte ab. So war die Aktion der Eco-Allianz zwar wenig öffentlichkeitswirksam, aber dafür ungemindert umweltverträglich.</p>
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		<title>Paraguay bringt neue Technologie nach Uruguay</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona Contzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das paraguayische Unternehmen ENERPY S.A.C.I. verhandelt derzeit über die Installation einer Recyclinganlage in Uruguay. Die Maschine verarbeitet Firmenvertreter Aldo Acosta zufolge vor allem alte Reifen für die Herstellung von Gas,.. <a href="http://www.farmland-online.com/mona/5863/paraguay-bringt-neue-technologie-nach-uruguay/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-5902" href="http://www.farmland-online.com/?attachment_id=5902"><img class="alignnone size-full wp-image-5902" title="ENERPY" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2010/03/ENERPY.gif" alt="" width="480" height="270" /></a>Das paraguayische Unternehmen <a href="http://www.enerpy.com.py/" target="_blank">ENERPY S.A.C.I.</a> verhandelt derzeit über die Installation einer Recyclinganlage in Uruguay. Die Maschine verarbeitet Firmenvertreter Aldo Acosta zufolge vor allem alte Reifen für die Herstellung von Gas, Maschinenöl, Kohle und Asphalt. Die eine Million Dollar teure Anlage, die auch nach der Installation im Besitz der Firma bleibt, soll von paraguayischen Technikern montiert und gewartet werden.</p>
<p>Während der Vertragsabschluss in Uruguay kurz bevor stehe, würden weitere Verhandlungen mit Interessenten in Brasilien, Argentinien, Perú und Ecuador geführt. Die erste Maschine dieser Art steht in Missiones. Gespräche mit der Stadtverwaltung von Asunción seien bisher ergebnislos geblieben.</p>
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		<title>Bäume für Bildung – Eine Initiative kämpft für das Klima und gegen die Armut</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona Contzen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5843" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5843" href="http://www.farmland-online.com/?attachment_id=5843"><img class="size-medium wp-image-5843" title="Logo-A-todo-Pulmon" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2010/02/Logo-A-todo-Pulmon-200x103.gif" alt="" width="200" height="103" /></a><p class="wp-caption-text">Mit diesem Logo wirbt die Eco-Allianz für Klima und Bildung</p></div>
<p>Unter dem Motto “Bäume für Bildung” wirbt eine Eco-Allianz unter Federführung des Kolpingwerks in Paraguay für den Klimaschutz und die Ausbildung der einheimischen Bevölkerung. Die von mehreren Nicht-Regierungsorganisationen ins Leben gerufene Initiative bietet den Kauf von Baumsetzlingen an, um brachliegende Flächen wieder aufzuforsten und gleichzeitig Berufsausbildungsstipendien zu finanzieren.</p>
<p>Die Eco-Allianz bemängelt, dass Paraguay im Gegensatz zu seinen Nachbarländern keine Ausfuhrsteuer auf Soja erhebt und so multinationale Unternehmen anlockt, die für den Soja-Anbau die Wälder roden und die Kleinbauern verdrängen. Deshalb sind aller Gesetzte zum Trotz 98 Prozent der primären Waldflächen Paraguays der Initiative zufolge bereits gerodet worden. Mehrere einheimische Baumarten seien mittlerweile vom Aussterben bedroht und eine Verschlechterung der Klimaverhältnisse sei bereits feststellbar.</p>
<p>Mit dem Verkauf der Baumsetzlinge will die Initiative “Bäume für Bildung” nicht nur die Aufforstung des Landes im Sinne des Klimaschutzes vorantreiben, sondern zusätzlich die Armut der paraguayischen Bevölkerung mindern. Da 75 Prozent der Paraguayer in Armut leben, können sich nur die Wenigsten eine Berufsausbildung leisten. Der Bildungsbedarf sei jedoch hoch, weil selbst Kleinbauern eine nachhaltige und ertragreiche Bewirtschaftung ihrer Landflächen erst erlernen müssen.</p>
<p>Die Eco-Allianz verweist darauf, dass bereits der Verkauf von 65 Baumsetzlingen ein Ausbildungsstipendium im Kolping-Berufsbildungsinstitut finanzieren und den kleinen Baumschulen im Inland ein gesichertes Einkommen garantieren würde. Die Setzlinge können für drei Euro per SMS erworben werden. Aus dem deutschen Mobilfunknetz muss hierfür das Stichwort “Regenbogen” an die Telefonnummer 81190 gesendet werden.</p>
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		<title>Staatsanwaltschaft beschlagnahmt Seifen und Waschmittel</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona Contzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Phosphate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft für Umweltfragen hat verschiedene importierte Seifen und Waschmittel aus dem Handel gezogen und mit der Überprüfung weiterer Produkte in Asunción begonnen. Grund für die Beschlagnahmung war der umweltschädliche.. <a href="http://www.farmland-online.com/mona/5754/staatsanwaltschaft-beschlagnahmt-seifen-und-waschmittel/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsanwaltschaft für Umweltfragen hat verschiedene importierte Seifen und Waschmittel aus dem Handel gezogen und mit der Überprüfung weiterer Produkte in Asunción begonnen. Grund für die Beschlagnahmung war der umweltschädliche Triphosphatgehalt der Präparate.</p>
<p>Die Phosphate, die in Waschmitteln häufig als Wasserenthärter eingesetzt werden, sind schlecht wasserlöslich und können Verbindungen mit Schwermetallen eingehen. Auf Triphosphate wird in heimischen Reinigungsmitteln verzichtet, weil diese Toxine die Gewässer verseuchen und ein Fischsterben auslösen können.</p>
<p>Die Mitglieder der Supermarktkammer forderten nun die Regierung auf möglicherweise gesundheitsschädliche Produkte früher zu überprüfen. Die Beschlagnahmung müsse bereits bei den Zollstationen und nicht erst in den Supermärkten erfolgen.</p>
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		<title>Zuckerrohr als Recycling-Produkt</title>
		<link>http://www.farmland-online.com/alice/5206/zuckerrohr-als-recycling-produkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 06:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Märkte & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerrohr]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem zurückbleibenden Rest des Zuckerrohrs, haben zwei Studenten ein Material erarbeitet, dass den Gebrauch von Holz teilweise ersetzen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5515" href="http://www.farmland-online.com/?attachment_id=5515"><img class="alignnone size-full wp-image-5515" title="Zuckerrohr" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/11/Zuckerrohr.gif" alt="" width="480" height="270" /></a>Mit dem zurückbleibenden Rest des Zuckerrohrs, haben zwei Studenten ein Material erarbeitet, dass den Gebrauch von Holz teilweise ersetzen könnte.</p>
<p>Für diese Initiative sind die beiden Jugendlichen als beste Forscher des Mercosur ausgezeichnet worden. Brian Ginés und Walter Martínez sind Studenten des ersten Jahres der Mittelstufe in wissenschaftlicher Ausrichtung des Colegio Iberoamericano und nannten ihr Projekt &#8220;Madebag&#8221;.</p>
<p>Die Trester sind vorwiegend faserhaltige, feste Rückstände, die nach dem Auspressen des Saftes vom Zuckerrohr übrig bleiben. Etwa 30% des Zuckerrohres besteht aus Trester, erklärte Brian Ginés. Da in Paraguay jährlich etwa 5 Millionen Tonnen Zuckerrohr produziert werden, könne der Rückstand positiv genutzt werden. Nach der Mischung des Tresters mit einem selbst entwickelten Klebstoff erlangten die Jugendlichen ein Produkt, das dem Holz ähnlich ist. Bei einer anschließenden Untersuchung stellte das nationale Institut für Technologie und Normen, INTN, fest, dass dieses Recycling-Produkt für die Herstellung von Möbeln, Deckenbekleidung und Fertighäusern genutzt werden könnte.</p>
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		<title>&#8220;Paraguay atmet&#8221; &#8211; Bäume gepflanzt</title>
		<link>http://www.farmland-online.com/alice/4852/paraguay-atmet-baume-gepflanzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Aufforstung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufforstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rote Kreuz hat zusammenwirkend mit der Kampagne "Paraguay atmet", zum internationalen Tag zur Verminderung von Umweltschäden Bäume gepflanzt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5519" href="http://www.farmland-online.com/?attachment_id=5519"><img class="alignnone size-full wp-image-5519" title="Cruz-Roja-Paraguaya" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/10/Cruz-Roja-Paraguaya.gif" alt="" width="480" height="270" /></a>Das Rote Kreuz hat zusammenwirkend mit der Kampagne &#8220;Paraguay atmet&#8221;, zum internationalen Tag zur Verminderung von Umweltschäden Bäume gepflanzt. Insgesamt wurden so 2.500 junge Bäume, alle von freiwilligen Helfern auf dem Parkgelände des Umweltsekretariats SEAM in die Erde gebracht.</p>
<p>Das Rote Kreuz hatte sich an der Aktion beteiligt, um die Menschen auf die Bedeutung von Umweltschutz hinzuweisen. Denn der Schutz der Umwelt  stünde im direkten Zusammenhang mit dem Lebensstandart der Bevölkerung.</p>
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		</item>
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		<title>Wie man Haushaltsmüll richtig entsorgt</title>
		<link>http://www.farmland-online.com/alice/4734/wie-man-haushaltsmull-richtig-entsorgt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche wurde in Villarica eine Präsentation für die Bewohner durchgeführt, wie man Haushaltsmüll richtig zu entsorgen hat. Vor allem gehe es darum den Menschen das Umweltsbewusstsein zu vermitteln, so.. <a href="http://www.farmland-online.com/alice/4734/wie-man-haushaltsmull-richtig-entsorgt/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5598" href="http://www.farmland-online.com/?attachment_id=5598"><img class="alignnone size-full wp-image-5598" title="Hausmuell-richtig-entsorgen" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/10/Hausmuell-richtig-entsorgen.gif" alt="" width="480" height="270" /></a>Vergangene Woche wurde in Villarica eine Präsentation für die Bewohner durchgeführt, wie man Haushaltsmüll richtig zu entsorgen hat.</p>
<p>Vor allem gehe es darum den Menschen das Umweltsbewusstsein zu vermitteln, so das Umweltsekretariat  Seam. So soll dieses Projekt z.B. auch eine Modell-Müllhalde in Villarica beinhalten.</p>
<p>Bürgermeister Federico Alderete erklärte, es handele sich dann um die erste derartige Müllhalte im Inland. Ein enstprechendes Gelände wurde bereits von der Munizipalidad Villarica erworben. Jetzt kommt es jedoch auf die Mitarbeit der Bevölkerung an, denn ohne deren Zutun kann dieses Projekt keinen Erfolg vorweisen, so Alderte.</p>
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		<title>Umweltbeamte bekommen Schulung in Deutschland</title>
		<link>http://www.farmland-online.com/alice/4519/umweltbeamte-bekommen-schulung-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SEAM]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den richtigen Umgang mit der Müllentsorgung und sanitären Anlagen zu optimieren, reisten diese Woche mehrere paraguayische Umweltbeamte nach Deutschland. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE">Um den richtigen Umgang mit der Müllentsorgung und sanitären Anlagen zu optimieren, reisten diese Woche mehrere paraguayische Umweltbeamte nach Deutschland. Dazu gehören Direktoren der Umweltabteilung und Vertreter des Umweltsekretariats SEAM.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE"><span id="more-4519"></span>Die Kurse finden in Bonn und Hannover statt und beinhalten ausserdem noch das Thema Städteplanung. Geleitet wird dies von Sulamith Kastl, vom Projekt Ordazur der Bundesanstalt fuer Geowissenschaften und Ressourcen, BGR. Das Projekt sieht vor allem vor, die Städteplanung mit den entsprechenden Naturgegebenheiten zu vereinen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="DE"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grundwasser in Cateura vergiftet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SEAM]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserversorgung]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut aktueller Pressemeldung, ist im Distrikt Cateura das gesamte Grundwasser vergiftet. Untersuchungen vom 31.07.09 ergaben, dass sich in diversen Brunnen von 10 m Tiefe Giftstoffe abgesetzt haben, so die Tageszeitung La Nacion.</p>
<p><span id="more-4491"></span>Vermutungen nach, soll die Müllentsorgungsfirma Empo dafür verantwortlich sein. An verschiedenen Stellen werden täglich viele Tonnen Müll abgelagert. Durch das nicht korrekte entsorgen, könnte es zu den vergifteten Brunnen gekommen sein.</p>
<p>Das Umweltsekrtetariat SEAM soll schnellstens über das Arbeitsvorgehen der Firma Empo informiert werden. Denn es müsse eine einwandfreie Wasserversorgung für die Bevölkerung gewährleistet werden können.</p>
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