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	<title>Farmland &#124; Online-Magazin &#187; Investment &amp; Kapitalanlagen</title>
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		<title>Bauminvest der ECO-Allianz</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 14:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investment & Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufforstung]]></category>
		<category><![CDATA[ECO-Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Schaffen Sie selbst eine ideale Symbiose aus einer rentablen Investition einerseits und sozial-ökologisch sinnvollen Aktivitäten andererseits, indem sie ihren eigenen Wald pflanzen&#8221;! Mit diesem Slogan wirbt die ECO-Allianz Paraguay für.. <a href="http://www.farmland-online.com/rafaela/276/bauminvest-der-eco-allianz/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-357" title="baum-und-bauer" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/01/baum-und-bauer.jpg" alt="baum-und-bauer" width="200" height="267" />&#8220;Schaffen Sie selbst eine ideale Symbiose aus einer rentablen Investition einerseits und sozial-ökologisch sinnvollen Aktivitäten andererseits, indem sie ihren eigenen Wald pflanzen&#8221;! Mit diesem Slogan wirbt die ECO-Allianz Paraguay für ihr Vorhaben. Sie sind davon überzeugt, dass Bäume nicht nur Schatten und Sauerstoff spenden, sondern dem Investor auch eine hohe Rendite einbringen. Ganz nebenbei bilden die entstehenden Forste neue Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen und sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze.</p>
<p>Die ECO-Allianz, vertreten durch das Kolpingwerk-Paraguay, dem Rotary-Club Asunci&oacute;n Nationes Unidas, der Nichtregierungsorganisation OIPIC, und dem von Deutschland aus tätigen Verein Nueva Vida en Paraguay, trägt aktiv dazu bei, dass in Paraguay nachhaltige und neue  Wald-Wirtschaftssysteme etabliert werden, damit letztendlich auch alle Beteiligten einen positiven Wert erfahren können.</p>
<p>Die Basis für das Aufforstungsprojekt bildet der Eintrag des zur Aufforstung ausgewählten Grundstücks im Grundbuch von Paraguay. Selbstverständlich ist der Name des Investors dort vermerkt. Das Land wird anschließend von im Kolpinginstitut Paraguay geschulten Menschen professionell aufgeforstet und gepflegt. Der RRotary-Club Asunci&oacute;n Nationes Unidas und Nueva Vida sorgen dafür, dass für die am Projekt beteiligten Menschen aus Paraguay, Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine persönliche Entwicklung in Bezug auf Bildung, Einkommen und Lebensqualität ermöglichen. OIPIC wurde vor 16 Jahren mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Anfänge der ökologisch wertvollen und sozial verträglichen paraguayischen Produktion im Ausland publik zu machen und diese durch die Zusammenführung mit ausländischen Investoren zu unterstützen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-358" title="baumschule" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/01/baumschule.jpg" alt="baumschule" width="200" height="267" />Nicht nur der „Timberland Index“, der in den vergangenen 30 Jahren um rund 15 Prozent Rendite jährlich gestiegen ist, verdeutlicht, dass die Nachfrage nach Holz aufgrund der schwindenden Ressourcen steigt. Auch die momentane Finanzkrise verdeutlicht, dass eine Investition in „Real Assets“ &#8211; in Grundstücke und real vorhandene Ressourcen- einen soliden Wert in der Vermögensverwaltung darstellen können. Einen weiteren Vorteil dieser Anlegeform bildet die Möglichkeit einer Spendenbescheinigung, die steuerlich geltend gemacht werden kann. Der in Deutschland gegründete Verein Nueva Vida ist gerne bereit diese auszustellen, wenn ein Teil der Rendite für Sozial- und Umweltprojekte verwendet wird.</p>
<p>Wenn Sie ger mehr erfahren möchten, füllen Sie das nachfolgende Formular aus:<br />
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		<title>Das Geschäft mit den dicken Hühnern &#8211; Einblick in ein erfolgreiches Investment in Paraguay</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investment & Kapitalanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Business Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 75% des paraguayischen Geflügelmarktes - also der Löwenanteil - wird von Pechugon (Granja Avícola LA BLANCA S.A ) produziert und beliefert. Nicht weniger als 4 300 000 Geflügel werden jedes Jahr verkauft. Zur Hälfte stammen diese Hühner aus der eigenen Aufzucht. Die andere Hälfte liefern ausgelagerte Hühnerfarmen, die von Privatleuten betrieben werden. Einer der privaten Investoren ist Mike Fröse, ein Deutscher Einwanderer, der angeschlossen an Pechugon auf dem paraguayischen Hühnermarkt mitmischt. Zusammen mit Edgar Lauro, der als Verantwortlicher für Verwaltung und Beratung bei Pechugon arbeitet, ermöglicht er einen Einblick in die Rentabilität und die Schwierigkeiten seines Geschäfts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-1713" title="huhner" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/01/huhner.jpg" alt="huhner" width="160" height="120" />Das Geschäft mit den dicken Hühnern- Einblick in ein erfolgreiches Investment in Paraguay</strong></p>
<p>- von Rafaela Rahmig-</p>
<p>Über 75% des paraguayischen Geflügelmarktes &#8211; also der Löwenanteil &#8211; wird von Pechugon (Granja Avícola LA BLANCA S.A) produziert und beliefert. Nicht weniger als 4 300 000 Hühner werden jedes Jahr verkauft. Zur Hälfte stammen diese aus der eigenen Aufzucht. Die andere Hälfte liefern ausgelagerte Hühnerfarmen, die von Privatleuten betrieben werden. Einer der privaten Investoren ist Mike Fröse, ein deutscher Einwanderer, der angeschlossen an Pechugon auf dem paraguayischen Hühnermarkt mitmischt. Zusammen mit Edgar Lauro, der als Verantwortlicher für Verwaltung und Beratung bei Pechugon arbeitet, ermöglicht er einen Einblick in die Rentabilität und die Schwierigkeiten seines Geschäfts.</p>
<p>Klein angefangen hatte Pechugon im Jahre 1967 als Don Daniel A. Ceuppens y Doña Blanca Talavera de Ceuppens ihre erste Hühnerfarm eröffneten. Heute nach über 40 Jahren harter Arbeit ist die Firma eigenverantwortlich für die einzelnen Produktionsschritte im Produktionskreislauf. Pechugon ist auf keine externen Lieferungen mehr angewiesen und integriert von Jahr zu Jahr mehr externe Aufzuchtstationen in den Produktionskreislauf.</p>
<p>Das Küken beginnt sein kurzes Leben mit gerade einmal 45 Gramm auf der Waage, um dann später als großes, saftiges Bruststück auf dem Grill zu enden. Pechugon verteilt am Anfang einer Aufzucht diese kleinen Küken an die in das Firmenkonzept integrierten externen Zuchtstationen. Diese Hühnchen sollen innerhalb einer Zeit von nur 38 &#8211; 44  Tagen ein Optimalgewicht von 2300 Gramm erreichen, bevor sie von Pechugon weiterverarbeitet und auf den Markt gebracht werden. Bis zu 6 Ställe auf einem Grundstück genehmigt Pechugon denjenigen, die in eine Hühneraufzucht investieren wollen. Je Stall werden ca. 40 000 Küken ausgeliefert.<br />
Bevor es so weit ist und Pechugon einen Dienstleistungsvertrag aufsetzt, müssen jedoch Vorbedingungen erfüllt sein. Ganz genau begutachtet Pechugon vor der Investition die vorgesehenen Grundstücke, ob diese sich für die Aufzucht eignen. Wichtig: die Anfahrtswege müssen breit genug sein, damit in der Phase der Aufzucht die Futterlastwägen problemlos in das Grundstück rollen können. „<em>Bei den insgesamt 149 Tonnen Futter, die während der 38 &#8211; 44 Tagen von dem Geflügel gefressen werden, muss die Futterlieferung gegen Ende der Aufzucht jeden zweiten Tag erfolgen&#8221;</em>, erklärt Edgar Lauro. Dreiphasenstrom und ein Generator ist genauso eine elementare Bedingung, wie eine gute Wasserversorgung. „<em>Ein Stall braucht bis zu 18 Kubikmeter Wasser pro Tag!“</em>, fährt Edgar Lauro fort. <em>„Vor allem an heißen Tagen läuft die Sprühanlage zum Abkühlen der Luft ununterbrochen“</em> verdeutlicht er. Ein normaler Brunnen reicht bei diesem hohen Verbrauch nicht aus. <em>„Außerdem muss man finanziell in der Lage sein die Anfangsinvestition von 150 000 Dollar zu stemmen&#8221;, </em>gibt Edgar Lauro zu verstehen. Mike Fröse korrigiert den Betrag um ca. 100 000 Dollar nach oben, da sie aufgrund der Lage des Grundstückes viel Geld in Stromanschluss und Straßenbau investieren mussten.<br />
Innerhalb eines Dienstleistungsvertrages erklärt sich Pechugon bereit den Bau des Stalls, genauso wie die Aufzuchtphase zu unterstützen. Pechugon liefert die Küken, stellt einen Arzt und die Tiermedikamente, genauso wie Futter zur Verfügung und fungiert außerdem als Kreditgeber. <em>„300 Millionen Guarani (=US$ 60tsd) hat uns Pechugon innerhalb der Aufbau- und Aufzuchtphase vorgestreckt&#8221;,</em> sagt Mike Fröse. Die Ausgaben werden später mit dem Gewinn der Aufzucht verrechnet. <em>„Um dem eigenen hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, sind die Berater von Pechugon sehr anspruchsvoll und lassen den Investoren keine Fehler durchgehen&#8221;</em>, erklärt Edgar Lauro. Um das Investment von Pechugon in eine externe Aufzuchtstation abzusichern, ist in dem Vertrag festgelegt, das bis zu 350 Millionen (US$ 70tsd Schadensersatz) an Pechugon gezahlt werden müssen, wenn die Küken verenden sollten.<br />
Nachdem der Dienstleistungsvertrag abgeschlossen wurde, ist es noch ein langer Weg bis zu den ersten eigenen Küken.<br />
Ist das Grundgerüst für den Stall entworfen, muss dieses von der Gemeinde genehmigt werden. Anhand der Pläne des Architekten ermittelt das Rathaus die Steuer, die an die Gemeinde abgeführt werden muss. Diese beläuft sich auf höchstens 3 Prozent der Kosten des Grundbaus, der mit 380 Millionen Guarani zu veranschlagen ist und zusätzlich später auf einen jährlichen Beitrag. Als weitere Bedingung setzt die Gemeinde eine Umweltstudie des Umweltministeriums SEAM (Secretaría del Ambiente) voraus. Innerhalb dieser werden die Auswirkungen der Geflügelzucht auf die direkte Umwelt ermittelt. Bis zu einem halben Jahr muss man auf den Abschluss der Umweltstudie warten, die ungefähr 12 Millionen Guarani (US$ 2400) pro Hektar kostet. Nur bei einem einwandfreien Prüfungsergebnis erteilt das Rathaus die Erlaubnis zum Bau des Stalls. Auch bei der Behörde für Qualität und Tiergesundheit (SENACSA, Servicio Nacional de Calidad y Salud Animal) musste durch das Einreichen der Baupläne eine Genehmigung eingeholt werden. Zusätzlich muss Zustimmung der Nachbarn schriftlich bekundet werden, um zu verhindern, dass diese durch die Aufzucht behindert werden. Wenn alle geforderten Dokumente vorliegen und die Steuern beglichen wurden, erhält man die Baugenehmigung.<br />
<em>„Wir waren froh, dass wir auf die Unterstützung eines paraguayischen Anwalts zählen konnten, der die Kosten im Rathaus auf das beschränkte, was wirklich nötig war und unser Bauvorhaben innerhalb der langsamen paraguayischen Bürokratie etwas beschleunigen konnte&#8221;</em>, erklärt Mike Fröse. Auch Verständigungsschwierigkeiten der Investoren und das fehlende Wissen über die Gesetzeslage und paraguayische Vorgehensweise konnte durch den Anwalt und die deutschsprachige Beraterin Alice Neufeld ausgeglichen werden. <em>„Ihr ist es zu verdanken, dass wir eine Geschäftsidee verfolgten, bei der auch ein Absatzmarkt sicher ist und wir viel professionelle Unterstützung erhalten“</em>, lobt Mike Fröse.<br />
Der Bau des Stalls nimmt ungefähr 4 Monate in Anspruch, berichtet er weiter. Besonders wichtig ist hierbei die Inneneinrichtung, die fertig bei dem brasilianischen Unternehmen Plasson gekauft werden kann und dann nur noch an den Stall angepasst wird.</p>
<p><strong>Diese beinhaltet</strong><br />
Silo,<br />
Futter- und Trinkanlage,<br />
Bewässerungsanlage,<br />
Belüftungsanlage, und<br />
Deckenfolie und<br />
Seitenwände, mit denen der Stall gegen Umwelteinflüsse abgeschirmt wird.</p>
<p>Laut Buchhaltung verschlingt die Einrichtung mit 37 Tausend Dollar einen großen Teil der Gesamtausgaben. <em>„Auch bei der Anpassung der Inneneinrichtung konnten wir uns auch auf die hervorragende Betreuung und den zuverlässigen Service von Pechugon verlassen“,</em> lobt Mike Fröse das Partnerunternehmen. Der entsandte Fachmann baute alles mit viel Sorge ums Detail auf, damit es den strengen Qualitätskontrollen von Pechugon standhalten kann.<br />
Die letzte Vorbereitungsphase braucht noch einmal viel Mühe und Sorgfalt:<br />
Alles muss gereinigt und desinfiziert werden, damit die kleinen hoch empfindlichen Küken keinerlei Bakterien in den Ställen vorfinden. Anschließend wird das „Kükenbett&#8221;, das aus langen Pappstücken besteht, als Bodenunterlage ausgerollt.</p>
<p>Sobald die gelben zwitschernden Vögelchen von Pechugon geliefert wurden, sind in den ersten 2 Wochen 3 Leute den ganzen Tag um das Wohlsein der kleinen Küken besorgt. Bis zu 18 Stunden am Tag muss Futter gestreut, bei Kälte Kohle in den Ofen geschoben und bei Hitze die Wasserzufuhr kontrolliert werden. <em>„Die Sterberate der Aufzucht liegt zwischen 2 bis 10 Prozent und ist sehr stark vom Wetter abhängig“ </em>erklärt Edgar Lauro. Ein Küken braucht eine Idealtemperatur von 35 Grad. <em>„Diese aufrecht zu erhalten, wenn die Temperatur im Winter auf 8 Grad fällt, ist nicht so einfach&#8221;</em>, erläutert Mike Fröse. Schon beim ersten Wiegen musste er feststellen, dass die Hühner in den Ecken des Stalls 100 Gramm leichter waren, als die Hühner in der Nähe des Ofens. <em>„Wir haben bemerkt, dass die Männchen besser in der Nähe des Ofen aufgehoben sind, weil die Weibchen eindeutig mehr Kälte vertragen&#8221; </em>amüsiert sich Mike über die Tatsache, dass das männliche Geschlecht in diesem Fall das Heimchen hinter dem Herd ist. Jede Woche wird das Gewicht der Hühner in jedem der 6 Abteile des Stalls geprüft und überwacht. Aufgrund dieser sechs geteilten Bauweise ist es möglich, dass der Boden des Stalls am Ende der Aufzucht komplett mit Körpern bedeckt ist und die Hühner sich nicht alle in einer Ecke zusammendrängen.</p>
<p>Am Ende der Aufzucht reduziert sich der Arbeitsaufwand bei zwei Arbeiter auf 2 Stunden täglich. Jedoch erfordert der Stall trotzdem eine 12 stündige Bereitschaft, um auf Temperaturschwankungen oder Stromausfälle reagieren zu können.<br />
<em>„Die erste Tour war wie ein Sprung ins kalte Wasser</em>&#8220;, erinnert sich Mike Fröse.<em> „Wir hatten große Schwierigkeiten mit den Spezialbegriffen und allgemein bei der Verständigung auf Spanisch mit den von Pechugon entsandten Ärzten und den Beratern&#8221;</em>. Nach dem Motto „Aus Schaden wird man klug&#8221;, musste er auch erfahren, dass ein kleiner technischer Zwischenfall durch mehr Vorsorge hätte vermieden werden können: Hätte er rechtzeitig eine 3 Phasensicherung eingebaut, hätten nicht durch einen Kurzschluss alle Motoren „den Geist aufgegeben“.<br />
Stolz verweist er trotz aller Schwierigkeiten auf den ersten erhaltenen guten Gewinn. Wenn der Schaden an den Motoren nicht gewesen wäre, hätte er sich auf über 80 Millionen Guarani (USD 16tsd) belaufen. Pechugon gratulierte ihm hocherfreut zu den übrig gebliebenen 28400 hervorragend gepflegten Hühnern von ehemals 39 200. Wohl bewusst der Tatsache, dass die Hühnerzucht auch mal schlechter laufen kann, macht sich Mike Fröse an die 2-3 Wochen dauernde Säuberung und Vorbereitung des Stalls.<br />
Anschließend kann der Kreislauf wieder von vorne beginnen. Für ihn und seine Familie hat sich sein Investment gelohnt, und er überlegt schon, wie er Geld für einen weiteren Stall sparen kann.</p>
<p><strong>Wenn Sie mehr über das Geschäft mit den dicken Hühnern erfahren möchten, steht Ihnen das nachfolgende Kontaktformular zur Verfügung. </strong></p>
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