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	<title>Farmland &#124; Online-Magazin &#187; Wirtschaftswachstum</title>
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		<title>Paraguay mahnt auf Welthandelsgipfel</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>
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		<description><![CDATA[Paraguay hat mehr Zugang zu den landwirtschaftlichen Märkten der Welt gefordert. In seiner Rede vor dem Ministertreffen der Welthandelsorganisation zeigte sich der Untersekretär]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paraguay hat mehr Zugang zu den landwirtschaftlichen Märkten der Welt gefordert.</p>
<p>In seiner Rede vor dem Ministertreffen der Welthandelsorganisation zeigte sich der Untersekretär für wirtschaftliche Beziehungen und Integration, Oscar Rodriguez Campuzano, besorgt über die Verbreitung von Verteidigungsmechanismen wie Ausnahmen und Flexibilitäten.</p>
<p>Er forderte, die weltweite Finanzkrise nicht als Vorwand für protektionistische Massnahmen zu nutzten. Agrarsubventionen in den Industrieländern begünstigten einen kleinen Teil der Bevölkerung in einem Land und schädige Millionen von Personen in Entwicklungsländern, sagte Rodríguez.</p>
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		<title>Entwicklungsstufe: Paraguay auf Platz 101</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCOSUR]]></category>
		<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut aktuellem UN-Bericht über menschliche Entwicklung liegt Paraguay nur auf Platz 101 - von 182 Nationen - und ist somit auf der niedrigsten Entwicklungsstufe des Mercosur. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut aktuellem UN-Bericht über menschliche Entwicklung liegt Paraguay nur auf Platz 101 &#8211; von 182 Nationen &#8211; und ist somit auf der niedrigsten Entwicklungsstufe des Mercosur. Paraguay gehört ebenfalls zu den lateinamerikanischen Ländern mit niedriger Lebensqualität.</p>
<p>Relevante Daten für diese Erörterung, waren unter anderem Einkommen, Bildung und Lebenserwartung. Hierfür wurden Daten aus dem Jahr 2007 herangezogen.</p>
<p>Jorge Mendez, Koordinator des Pnud-Büros in Asuncion, erklärte, das Land müsse dringend in den Bereich Erziehung und Bildung investieren, um dadurch die Lebensqualität zu verbessern. Mendez warnte weiter, es sei jedoch nicht mit einem sofortigen Erfolg zu rechnen, es sei ein langer Prozess. Kurzfristig müssten Arbeitsplätze geschaffen werden und Produktions-Investitionen getätigt werden.</p>
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		<title>Augen auf und durch</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwar hat die weltweite Finanzkrise der paraguayischen Wirtschaft im Jahr 2009 einen Dämpfer verpasst, doch es ist vorwiegend die lange einheimische Trockenheit, die schuld an der jüngsten Wirtschaftsdepression im Land ist. Sie hat dem Agrarsektor massive Einbußen beschert und damit am Fundament der paraguayischen Volkswirtschaft gerüttelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Tabea Vorwergk<br />
</em><br />
Zwar hat die weltweite Finanzkrise der paraguayischen Wirtschaft im Jahr 2009 einen Dämpfer verpasst, doch es ist vorwiegend die lange einheimische Trockenheit, die schuld an der jüngsten Wirtschaftsdepression im Land ist. Sie hat dem Agrarsektor massive Einbußen beschert und damit am Fundament der paraguayischen Volkswirtschaft gerüttelt.</p>
<p>Das laufende Jahr wird als Rekordjahr zu Ende gehen, das wissen Wirtschaftsexperten bereits jetzt. Das paraguayische Bruttoinlandprodukt wird dabei 2009 seinen größten historischen Einsturz zu verbuchen haben, doch das hört sich zunächst schlimmer an, als es tatsächlich ist. Gerade erst geht die Phase des nationalen Wirtschaftsaufschwungs zu Ende und federt dabei noch die Folgen der jüngsten Produktionseinbrüche ab. „ Die gegenwärtige Situation ist nicht so übel. Wir vollenden derzeit eine Wachstumsperiode, die etwa 5 Jahre lang angehalten hat“, sagt Martín von Schocher, Volkswirtschaftler und Beauftragter des Kommunikationszentrums der paraguayischen Zentralbank, insbesondere in Hinblick auf den allgemeinen Lebensstandard im Land.</p>
<p>Das Land hätte in den letzten Monaten durch zwei wesentliche Faktoren gelitten: Zum einen durch die globale Finanzkrise, zum anderen, und darunter weitaus beträchtlicher, durch die große Dürre, die den Anbau gerade in den Schlüsselmomenten der landwirtschaftlichen Produktion heimgesucht hat.<br />
In Anbetracht dieser Tatsachen, sagen Wirtschaftsforscher, sei es zwar Aufgabe des Agrarsektors sich im kommenden Jahr erneut zu stabilisieren und seine Produktion anzukurbeln, doch gleichzeitig müsste man dringend nach neuen Wirtschaftmotoren suchen, die die industrielle Entwicklung im Land vorantreiben.</p>
<p>Was hält die nahe Zukunft für Paraguay also bereit, sind doch die kümmerlichen Reste des Jahres 2009 auch gleichzeitig Basis eines Neustartes in unmittelbarer Zukunft?<br />
Wirtschaftsanalysten sind sich einig, dass das kommende Jahr 2010 zunächst ein Jahr der Erholung sein wird, doch welchen Stand möchte Paraguay eigentlich wiedererlangen?<br />
Die Landwirtschaft ist der historische Wirtschaftsmotor des Landes- bereits in den 70er Jahren hatte sie die Volkswirtschaft durch die Krisenjahre hindurch gerettet.  Experten wie Martín von Schocher sagen gar, man hätte dieser Antriebskraft schließlich auch den Bau des Itaipú-Kraftwerkes zu verdanken.</p>
<p>Nachdem der landwirtschaftliche Produktionssektor in diesem Jahr jedoch durch eine der bisher härtesten Trockenperioden der letzten Jahrzehnte gegangen ist, würde man für die Zukunft nun wieder umso klarer sehen.<br />
Auch wenn das Jahr 2009 ein massiver Produktionsrückgang, ausgelöst durch weltwirtschaftliche Entwicklungen und landeseigene Klimabedingungen, geprägt hat, scheint es auch eine Reihe von Indikatoren zu geben, die das kommende Jahr 2010 als Jahr des Aufschwungs kennzeichnen. Paraguay habe dafür bereits seinen eigenen Wirtschaftsmotor entwickelt.</p>
<p>Die durchschnittliche Wachstumsrate der vergangenen fünf Jahre liegt bei 4,8%, die durchschnittliche Investitionsrate privater Anleger in den letzten vier Jahren kommt sogar auf einen Wert von stolzen 12%. Sogar der Staatshaushalt, der erfahrungsbedingt nicht derartig große Sprünge macht, hat sich zu einer wohlgeordneten Institution gemausert, die in den vergangenen fünf Jahren durchgängig mit Haushaltsüberschüssen glänzen konnte.<br />
Positiv Bilanz lässt sich auch über die Ergebnisse der nationalen Währungspolitik ziehen. Zwar ist die Inflationsrate in Paraguay noch immer deutlich höher als die in stärker entwickelten Staaten, doch hat man es dennoch geschafft, sie auf vergleichsweise niedrigem Niveau zu halten. Angesichts des weltweiten Preisanstiegs für Öl und Lebensmittel erwartet man jedoch einen Inflationsanstieg von 5% in diesem Jahr, der sich schließlich im ersten Trimester 2010 bei -0,1% einpendeln wird.</p>
<p>Mit Blick auf die Vergangenheit befände sich Paraguay, so von Schocher, auch weltweit in einer soliden Wirtschaftsposition. Das Land halte mehr als 3 Milliarden US-Dollar und blicke gleichzeitig auf einen nationalen Devisenmarkt, der in letzter Zeit keine größeren Erschütterungen erlebt habe, so wie es vor sechs oder mehr Jahren offenbar noch Gang und Gäbe war.<br />
Analysen zufolge existiere in Paraguay ein großer Wirtschaftssektor, der die Konjunktur sowohl im Interesse von Produzenten als auch von Konsumenten anzukurbeln vermag.<br />
Beispielsweise im Ausbau des Telekommunikationsbereiches oder der Weiterentwicklung der Logistikangebote in den Verkehrsknotenpunkten des Landes lägen noch große Wirtschaftspotenziale.<br />
Darüber hinaus entstünden fast täglich neue Projekte privater Investoren, so zum Beispiel im Rahmen landwirtschaftlicher Technologie, der Viehzucht, im IT-Bereich oder gar für ausgewählte Telefondienste und der damit verbundenen Gründung von Callcentern. All das zeige, dass Paraguay in Anbetracht dieser Möglichkeiten gestärkt aus der Krise hervorgehen werde.</p>
<p>Die Planungen der kommenden fünf bis zehn Jahre sollten also voller positiver Erwartungen sein. Die britische Firma für Wirtschaftsprognosen Latin American Consensus Forecasts erwartet für Paraguay eine Inflationsrate von 4,7% in diesem und 4,8% im nächsten Jahr.<br />
Die Firma bestätigt auch dem Nachbarland Brasilien, obwohl sich auch dessen Volkswirtschaft in der Rezession befindet, der wirtschaftliche Rückgang sei dort in den ersten drei Monaten nicht derartig schwer ausgefallen, wie man ursprünglich erwartet hatte. Für Argentinien wiederum hatte Latin American Consenus Forecasts einen Wirtschaftsrückgang von 0,6% prognostiziert, wobei Zahlen belegen, dass die argentinische Volkswirtschaft bis zum Juni dieses Jahres sogar um 2% gewachsen ist.</p>
<p>Grundsätzlich sei Schwarzmalerei völlig kontraproduktiv und zwar für alle Volkswirtschaften der Länder Südamerikas. Die Staaten hätten allesamt mit Krisen zu kämpfen, es gelte aber zu differenzieren, in welchen konkreten Bereichen wirtschaftliche Einbrüche zu verzeichnen gewesen seien und wo sich auch in Zeiten der Krise neue Wachstumspotenziale etabliert hätten.</p>
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		<title>Paraguay hinkt dem allgemeinen Wirtschaftsaufschwung hinterher</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine an diesem Mittwoch veröffentlichte Studie der Getulio Vargas-Stiftung und der Universität München bescheinigt Lateinamerika ein Ende des wirtschaftlichen Abwärtstrends. Lateinamerika sei in eine ökonomische Erholungsphase eingetreten, Prognosen für die.. <a href="http://www.farmland-online.com/tabea/4017/4017/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine an diesem Mittwoch veröffentlichte Studie der Getulio Vargas-Stiftung und der Universität München bescheinigt Lateinamerika ein Ende des wirtschaftlichen Abwärtstrends. <span id="more-4017"></span>Lateinamerika sei in eine ökonomische Erholungsphase eingetreten, Prognosen für die kommenden sechs Monate verheißen positive Entwicklungen.</p>
<p>Die Wirtschaftsklimaindex (ICE) hätte im Juli eine weitere Steigerung zu verzeichnen. Nachdem er im Januar dieses Jahres seinen historischen Tiefststand in Folge bei 2,9 Punkten erreicht hatte, sei er inzwischen bis auf vier Punkte geklettert.<br />
Der Index, der Auskunft über die wirtschaftliche Realsituation gibt (ISA), dagegen sei zwar auch gestiegen, befinde sich mit 2,6 Punkten allerdings noch immer auf unbefriedigendem Niveau.<br />
Die Kombination aus beiden, sprich ein guter Wirtschaftklimaindex in Verbindung mit einem niedrigen Wirtschaftsindex zeige, dass die gesamte Region die Rezension überwinde und in seine wirtschaftliche Erholungsphase eintrete, offenbarte die Studie außerdem.</p>
<p>Die Entwicklung Lateinamerikas decke sich mit dem weltweiten Aufwärtstrend, der seit April dieses Jahres zu beobachten sei.  Differenziert man jedoch zwischen den einzelnen südamerikanischen Ländern, gelten nicht für alle Länder gleiche Positivschlagzeilen. Brasilien, Chile, Mexiko, Peru und Kolumbien gehen bereits jetzt gestärkt aus der Krise hervor. Die Volkswirtschaften von Bolivien, Ecuador, Venezuela, Uruguay und Paraguay dagegen würden noch immer mit der Rezension kämpfen.<br />
Nach den Erhebungen zum allgemeinen Wirtschaftsklima führt Peru die Liste mit 5,3 Punkten an. Dahinter folgen Brasilien, Uruguay und Chile. An fünfter Stelle liegt Paraguay, dessen Index sich bei 3,5 Punkten einpendelt. Während Brasilien aufgeholt hat, sind sowohl Uruguay, Bolivien als auch Paraguay im ICE-Ranking nach hinten gerückt.</p>
<p>Die Studie basiert auf Durchschnittswerten des Wirtschaftsklimaindex aus den letzten vier Trimestern. Gleichzeitig wurden insgesamt 149 Experten aus 16 Ländern befragt.</p>
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		<title>Weltweite Wirtschaftskrise drosselt Kapitalzufluss nach Südamerika</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr sind 13,1% mehr spanische Kapitaleinlagen nach Paraguay geflossen. Auch in Peru investierten spanische Staatsbürger 9,7% mehr als im Vorjahr 2007. Ecuador dagegen verzeichnet Kapitalverluste von 18,2%. Die.. <a href="http://www.farmland-online.com/tabea/3981/weltweite-wirtschaftkrise-drosselt-kapitalzufluss-nach-sudamerika/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr sind 13,1% mehr spanische Kapitaleinlagen nach Paraguay geflossen. Auch in Peru investierten spanische Staatsbürger 9,7% mehr als im Vorjahr 2007. Ecuador dagegen verzeichnet Kapitalverluste von 18,2%.</p>
<p>Die Zahlen basieren auf Daten der <em>Banco de Enspaña</em>, die an diesem Freitag von dem Forschungsinstitut <em>Remesas</em> veröffentlicht wurden. Aus den Ergebnissen geht auch hervor, dass das allgemeine Gehaltsniveau in Paraguay 2008 um 3,9% gestiegen ist. Mit diesen Wachstumsraten überholt das Land sogar knapp die Dominikanische Republik, wo die Löhne lediglich um 3,7% gestiegen sind.</p>
<p>Vergleicht man die lateinamerikanischen Staaten untereinander, so führt Kolumbien die Liste der durch spanische Immigrantenvermögen profitierenden Länder nach wie vor an. 18% der spanischen Auslandsinvestitionen gehen nach Kolumbien, 13,4 % entfallen auf Ecuador, insgesamt 9,2 % werden in Bolivien angelegt. </p>
<p>Die veröffentlichten Zahlen belegen, dass die Liquidzuflüsse, verglichen mit dem Jahr 2007, insgesamt jedoch um 7,1% geschrumpft sind. Das bedeutet für die Volkswirtschaften Südamerikas einen enormen Einschlag, machen die ausländischen Geldmittel in einigen Ländern doch etwa die Hälfte des gesamten Bruttoinlandsproduktes aus.</p>
<p>Die finanziellen Einbrüche sind zweifellos der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise geschuldet, teilt das Forschungsinstitut <em>Remesas</em> mit. Wenn auch in kleinerem Ausmaß, so hat doch auch Spanien Investitionsverluste zu verzeichnen, deren Ursprünge auf dem hiesigen Kontinent liegen.</p>
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		<title>2009 – Ein Jahr der Deflation</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut Angaben der paraguayischen Zentralbank, BCP, hat Paraguay bis zum jetzigen Zeitpunkt im Jahr 2009 eine Deflation von 0,4% zu verzeichnen. Eine Inflationsrate von -0,3% im vergangenen Juli bestätigt, dass.. <a href="http://www.farmland-online.com/tabea/3854/2009-das-jahr-der-deflation/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Angaben der paraguayischen Zentralbank, BCP, hat Paraguay bis zum jetzigen Zeitpunkt im Jahr 2009 eine Deflation von 0,4% zu verzeichnen. <span id="more-3854"></span>Eine Inflationsrate von -0,3% im vergangenen Juli bestätigt, dass die Wirtschaftskrise im Lande noch keineswegs überwunden ist. Im selben Monat letzten Jahres lag die Rate noch bei 0,5% plus. Schon zum fünften Mal muss man dieses Jahr eine Preissenkung feststellen.<br />
Der bedeutsame Konsumrückgang und die Preissenkungen gehen ganz eindeutig auf die verhaltene wirtschaftliche Aktivität in Paraguay zurück, welche natürlich in engem Zusammenhang mit der Notlage zu sehen ist, in der sich die gesamte Weltwirtschaft befindet. Darüber hinaus spielen in Paraguay allerdings auch die schwierigen klimatischen Bedingungen eine große Rolle, die die Landwirtschaftsjahre 2008/2009  bestimmten.<br />
Die Ergebnisse einer Umfrage, die letzte Woche von dem Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers herausgegeben wurde, zeigen, dass sich Firmen aufgrund der schlechten Situation mehr und mehr dazu entscheiden, Gewinne zu opfern oder aggressivere Werbekampagnen zu führen, um den Geldfluss anzuheizen.  </p>
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		<title>Paraguayischer Finanzminister sieht Land</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der paraguayische Finanzminister, Dionisio Borda, hat wieder Hoffnung angesichts der Wirtschaftslage im Land. Im Rahmen einer Zusammenkunft mit dem japanischen Botschafter in Paraguay, Kazuo Watanabe, zeigte er sich zuversichtlich, dass.. <a href="http://www.farmland-online.com/tabea/3493/paraguayischer-finanzminister-sieht-land/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der paraguayische Finanzminister, Dionisio Borda, hat wieder Hoffnung angesichts der Wirtschaftslage im Land.<span id="more-3493"></span> Im Rahmen einer Zusammenkunft mit dem japanischen Botschafter in Paraguay, Kazuo Watanabe, zeigte er sich zuversichtlich, dass sich die paraguayische Wirtschaft langsam erholt. Borda sucht die Hauptschuld für den Rückgang beim übertriebenen Katastrophenalarm, ohne welchen die internationale Krise wohl kaum solche Ausmaße angenommen hätte. Dies hätte zu unverhältnismäßig vorsichtigem und zurückhaltendem Handeln im Produktionssektor geführt und insbesondere das Konsumverhalten der Bevölkerung negativ beeinflusst. Er sei jedoch guter Dinge, dass sich die Lage im zweiten Halbjahr deutlich verbessern werde. Es seien bereits Investitionen getätigt worden, die das Wachstum unterstützen sollten. </p>
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		<title>Taiwan gibt sich spendabel?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 14:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Donnerstag hat die paraguayische Regierung von Taiwan einen weiteren nicht rückzahlpflichtigen Betrag in Höhe von 8Millionen US$ erhalten. Vertreter des taiwanischen Staates übergaben die Geldschenkung heute Morgen im.. <a href="http://www.farmland-online.com/alice/3199/taiwan-gibt-sich-spendabel/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Donnerstag hat die paraguayische Regierung von Taiwan einen weiteren nicht rückzahlpflichtigen Betrag in Höhe von 8Millionen US$ erhalten.<span id="more-3199"></span><br />
Vertreter des taiwanischen Staates übergaben die Geldschenkung heute Morgen im Finanzministerium in Asunción.<br />
Die neuerliche Summe ist Teil einer Reihe taiwanischer Finanzdonationen, die, wie es in einem Schreiben der taiwanischen Botschaft heißt, „Regierungsprojekte in Paraguay unterstützen“ sollen. Bereits Ende April diesen Jahres hatte beispielsweise der Nationale Dienst für Gewerbeförderung (SNPP) 50 000 US$ für technische Ausstattung erhalten.<br />
Insgesamt seien der paraguayischen Regierung bereits 24 Millionen US$ zur Verfügung gestellt worden, berichtet abc color. Bis zum Jahr 2013 stehen noch weitere 47 Millionen aus, heißt es. Die Schenkungen sind Teil eines bilateralen Kooperationsabkommens zwischen China und Taiwan. Die Summen sollen vorwiegend der wirtschaftlichen Entwicklung, dem Ausbau der Landwirtschaft und verschiedenen sozialen Projekten zu Gute kommen.</p>
<p>Bereits seit dem vergangenen Jahr stehen die beiden Länder immer wieder in Verhandlungen über die Realisierung diverser Geldtransfers von Seiten des asiatischen Inselstaates nach Paraguay. Noch im April diesen Jahres hatte Taiwan die Auszahlung eines 400 Millionen US$-Kredites vorübergehend verschoben.(abc)</p>
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		<title>Neuste Daten zum BIP bescheinigen schlechte Konjunkturlage</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach jüngsten Informationen der Zentralbank (BCP) ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Trimester des laufenden Jahres um 4,1 Prozent zurückgegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach jüngsten Informationen der Zentralbank (BCP) ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Trimester des laufenden Jahres um 4,1 Prozent zurückgegangen.</p>
<p><span id="more-2952"></span> Zur Begründung hieß es, seien vor allem klimatische Bedingungen an den wirtschaftlichen Verlusten schuld. Demnach hätte die ungewöhnliche Trockenheit sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Viehzucht Einbußen verursacht. Gleichzeitig hätte die weltweite Finanzsituation zur Zurückhaltung der Käufer geführt. Folglich seien besonders haltbare Güter weniger gekauft worden.</p>
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		<title>BID gibt 50Millionen-Darlehen zur Belebung der Wirtschaft grünes Licht</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorstand der Interamerikanischen Entwicklungsbank(BID) hat gestern die Vergabe eines 50Millionen US$-schweren Darlehens an das Finanzinstitut für Entwicklung (AFD) einstimmig beschlossen. Das Geld soll in mittel-und langfristige Finanzierungen fließen, die.. <a href="http://www.farmland-online.com/alice/2890/bid-gibt-50millionen-darlehen-zur-belebung-der-wirtschaft-grunes-licht/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand der Interamerikanischen Entwicklungsbank(BID) hat gestern die Vergabe eines 50Millionen US$-schweren Darlehens an das Finanzinstitut für Entwicklung (AFD) einstimmig beschlossen.</p>
<p><span id="more-2890"></span>Das Geld soll in mittel-und langfristige Finanzierungen fließen, die Projekte zur Reaktivierung der Wirtschaft unterstützen und tragen sollen. Durch die zusätzlichen Mittel sollen Unternehmensneugründungen, Mikrokredite im Agrarsektor, Projekte im Industrie-, Handels-und Dienstleistungsgewerbe, sowie im Wohnungsbau finanziert werden. Banken und Kooperativen werden der AFD helfen, die Gelder an die entsprechenden Stellen weiterzuleiten.<br />
Die jüngste Kreditvergabe ist Teil eines dreiteiligen Konjunkturpaketes mit einem Gesamtvolumen von 150 Millionen US$. Bereits Ende des vergangenen Jahre waren die ersten 50 Millionen US$ an das Finanzinstitut für Entwicklung geflossen. Durch die staatliche Intervention sollen unter anderen auch Privatfamilien von günstigen Kreditkonditionen profitieren können.</p>
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