Juan Afara, Gouverneur des Departaments Itapúa, hat gestern auf der ersten Sitzung des Departamentsrates den Start eines Aufforstungsprojektes bekannt gegeben. Um einen biologischen Korridor zu schaffen, soll ein Gebiet von.. Artikel lesen!
Juan Afara, Gouverneur des Departaments Itapúa, hat gestern auf der ersten Sitzung des Departamentsrates den Start eines Aufforstungsprojektes bekannt gegeben. Um einen biologischen Korridor zu schaffen, soll ein Gebiet von.. Artikel lesen!
Seit April dieses Jahres soll eine großangelegte Wiederaufforstungskampagne die Umwelt Paraguays grüner, vitaler, ja lebenswerter machen. Der Geschäftsführer von Radio Nañduti hat die Initiative ins Leben gerufen, inzwischen ist sein Vorstoß zur Chefsache des „World Wide Fund of Nature“ (WWF) geworden.
Die paraguayische Forstwirtschaft profitiert derzeit von den Investitionsprojekten insgesamt sechs ausländischer Unternehmen aus Deutschland, Uruguay und den USA.
Das Erziehungsministerium will, dass jeder Schüler des Landes fünf Bäume pflanzt, um so die nationale Kampagne „Paraguay atmet aus voller Lunge” zu unterstützen.
Zahlreiche Vertreter des paraguayischen Produktionsbereiches trafen sich gestern mit Repräsentanten des Landwirtschaftsministerium. Grund für die Zusammenkunft war die umstrittene Vergabe von Umweltlizenzen für den Chaco.
Das Umweltsekretariat hat die Verteilung jeglicher Umweltlizenzen zur Umwelterschließung und Abholzung im Chaco gestoppt. Die Sperre soll bis zur kompletten Aufnahme des dortigen Waldbestandes durch das nationale Forstinstitut, INFONA, andauern.
Gestern wurde mit der Bodenvorbereitung zur Pflanzung von 14 Millionen Bäumchen in Ostparaguay begonnen. Die Aufforstungsinitiative ist Teil des Projekts „Paraguay atmet mit voller Lunge“.
Daten des nationalen Umweltsekretariats SEAM zu Folge hat die Abforstung in den letzten 50 Jahren stark zugenommen. 90 Prozent der paraguayischen Wälder sind in diesem Zeitraum vernichtet worden.
Bei einer Rede auf den Delta-Inseln von San Fernando, kündigte die argentinische Präsidentin Christina Kirchner die Durchführung eines nationalen Forstprogramms an.