Das aus Paraguay stammende Süßkraut Stevia erobert zunehmend neue Märkte: Neben den USA zeigen nun auch mehrere europäische und asiatische Staaten Interesse am Import der Steviol Glycoside. Das paraguayische Unternehmen.. Artikel lesen!
Das aus Paraguay stammende Süßkraut Stevia erobert zunehmend neue Märkte: Neben den USA zeigen nun auch mehrere europäische und asiatische Staaten Interesse am Import der Steviol Glycoside. Das paraguayische Unternehmen.. Artikel lesen!
Mit dem zurückbleibenden Rest des Zuckerrohrs, haben zwei Studenten ein Material erarbeitet, dass den Gebrauch von Holz teilweise ersetzen könnte.
Vom schottischen Whiskey über brasilianischen Cachaça bis hin zum deutschen Jägermeister und Riesling. Im “Whiskey House” in Asunción findet man alles, was das Kennerherz begehrt. Ein Interview.
Santa Inés ist von muskulöser Gestalt, trägt kurzes seidiges Haar und hat sich durch ihr willensstarkes und zielstrebiges Wesen einen Namen gemacht.
Laut Dr. Dieter Peter Petri sei der Planet Erde vollkommen ausgemergelt. Es gäbe weder genügend Sauerstoff noch eine Ozonschicht – die völlige Apokalypse.
Die Interamerikanische Bank für Entwicklung (BID) stellt Unternehmen aus dem Bereich Produktion und Handel der Stevia-Industrie Gelder in Höhe von insgesamt 1,2 Millionen US-Dollar zur Verfügung.
Aufgrund des Weltmilchtags, der am 1. Juni stattfand, gaben Vertreter aus der Milchindustrie bekannt, dass in der Milchindustrie Paraguays 250.000 Menschen beschäftigt seien.
Zum ersten Mal nutzt ein nationales Eiscremeunternehmen den natürliche Süßstoff „ka’a he e“ für die Herstellung seiner Produkte.
Vertreter einer paraguayischen Textilfirma forderten die Reaktivierung des Baumwollsektors, für den sich seit gestern der nationale Bauernzusammenschluss FNC und Vertreter des Land- und Viehwirtschaftsministeriums engagieren.
In Mitten des trockenen Chaco befindet sich die Estancia Alejandro, die auf 25 Hektarn beispielhaft vorführt, wie man ausgehend von einer in Paraguay natürlich vorkommenden Pflanze zu einem Modellprojekt mit Zukunft für das ganze Land werden kann. Agraringenieur Helmut von Brandenstein war seinen Konkurrenten in der Zeit voraus, als er sich 2007 entschloss, den kommerziellen Anbau der Jatropha-Pflanze zu betreiben. Er erklärt unserer Redaktion, warum er die selbst in ungastlichen Gegenden gedeihende Pflanze, aus deren Samen, der Purgiernuss, Öl für die Biodieselproduktion gewonnen werden kann, als ein lukratives Geschäft der Zukunft bezeichnet, an dem auch die Ärmsten der Armen einen Anteil haben können.