Fecoprod rechnet in diesem Jahr mit einer Verarbeitung von rund 400 Millionen Litern Milch. Trotz der langen Trockenheit im Chaco seien Fecoprod-Vorsitzendem Gustav Sawatzky zufolge ausreichend Futterreserven vorhanden, um die.. Artikel lesen!
Fecoprod rechnet in diesem Jahr mit einer Verarbeitung von rund 400 Millionen Litern Milch. Trotz der langen Trockenheit im Chaco seien Fecoprod-Vorsitzendem Gustav Sawatzky zufolge ausreichend Futterreserven vorhanden, um die.. Artikel lesen!
Es gibt kaum einen Geschäftsmann in Paraguay, der Maris Llorens nicht kennt. Sie ist die Inhaberin von Frigomerc, einem der wichtigsten Schlachthöfe in Paraguay, verfügt über eine große eigene Rinderzucht, die 20% der Rinder im Schlachthof ausmachen, und ist die Präsidentin von einer Genetikfirma mit dem Namen Viradolce.
Bei der Frage nach dem richtigen Standort für eine gewinnbringende Viehwirtschaft, fällt die erste Wahl von Paraguayern meist auf den Chaco. Deutsche Investoren hingegen bevorzugen meist Ostparaguay.
Seit mehr als 20 Jahren sind Carsten Felber und seine Familie im Bereich der Viehwirtschaft tätig. Aufgrund der langjährigen Berufserfahrung hat sich das Familienunternehmen INCON S.R.L. zu einem kompetenten Ansprechpartner in Sachen Viehzucht entwickelt. Mehr als 14 000 Hektar Land werden im Moment von der Firma betreut. Tendenz steigend. Bei einem Gespräch stand Carsten Felber unserer Redaktion Rede und Antwort zu den Themen Rinderzucht und professionelle Farmverwaltung.
Brasilianisch-paraguayische Milchproduzenten in Alto Paraná haben gegenwärtig bedeutende Produktionszunahmen zu verzeichnen.
Der nationale Tiergesundheitsdienst SENACSA kündigte die zweite Impfperiode für 2009 gegen die Aftosa-Krankheit an. Mit der Resolution 865/09 wird die Zeit vom 15. bis zum 30. Juli zur Impfperiode im ganzen Land erklärt.
Wie sich bei der nationalen Brangus-Ausstellung zeigte, haben die Brangus-Rinder Paraguays die besten genetischen Eigenschaften in der Region.
Paraguays Ruf als Fleischproduzent verbessert sich zunehmend. Während der 77. Generalversammlung der Internationalen Tiergesundheitsorganisation IOE in Paris wurde festgestellt, dass es in Paraguay weder die Maul- und Klauenseuche noch die Rinderseuche BSE gibt.
Auf der 77. Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation OIE, die in Paris abgehalten wurde, hat Paraguay erneut das Prädikat „frei von Krankheit“ erhalten. Paraguayisches Rindfleisch ist weder von BSE, noch von Mauls- und Klauenseuche befallen.
Mehrheitlich stammen die heute in Paraguay gehaltenen Rinder von der aus Afrika stammenden Rasse Zebu ab. Diese wiederum unterscheidet sich in die heute am meisten verbreiteten Rassen Nelore und Brahman. Diese beiden Rassen werden im Zuge einer höheren Fleischzunahme heute auf vielen paraguayischen Estancias mit anderen Rassen gemischt.