Der Verkauf des Schlachthofs Guaraní scheint zu scheitern. Laut Presseberichten könnte dieser bald wieder in den Besitz des ehemaligen Eigentümers übergehen.
Der Verkauf des Schlachthofs Guaraní scheint zu scheitern. Laut Presseberichten könnte dieser bald wieder in den Besitz des ehemaligen Eigentümers übergehen.
Experten in Argentinien rechnen für den Juni 2009 mit einem Rinderbestand von ca. 52 Millionen Kopf. Dies wären ca. 5 Millionen Rinder weniger als noch 2007.
Australische Technologie wird von einem Viehzuchtbetrieb in Pozo Colorado im paraguayischen Chaco zur Produktion verwendet. Die Technologie welche auf den Namen „El Arriero II“ hört, dient vor allem zur Produktion von Rindfleisch in großem Maßstab.
Die andauernde Trockenheit bringt die paraguayischen Viehzüchter immer stärker in Bedrängnis. Vor allem die extreme Dürre im Chaco könnte verheerende Auswirkungen auf die Größe der Vieherden haben.
Der neu eingesetzte Landwirtschaft- und Viezuchtminister Enzo Cardozo besucht derzeit im Rahmen eines offiziellen Programms verschiedene land- und forstwirtschaftliche Betriebe.
Der paraguayische Viehzüchterverband gibt bekannt, dass die anhaltende Trockenheit Auswirkungen auf den Viehzuchtsektor hat. Sie zwänge zu einem verfrühten Verkauf der Rinderbestände.
Eine vom Ministerium für Landwirtschaft- und Viehzucht (MAG) durchgeführte Studie zeigt, dass der Viehzuchtsektor in Paraguay im Wachstum inbegriffen ist. Rund 10,5 Millionen Rinder weiden im Moment auf den paraguayischen Wiesen und Feldern- Tendenz steigend.
Die ausufernde nationale Bürokratie in Paraguay verzögert den Bau eines Labores für Biosicherheit. Dieses an die paraguayische Tiergesundheitsbehörde (SENACSA) angeschlossene Labor bildet eine der Voraussetzungen, um paraguayisches Fleisch auf dem europäischen Markt absetzen zu können.
Die Fleischausfuhr des Unternehmens Frigochorti ist in diesem Jahr erheblich angestiegen. Laut Medienberichten konnte im Februar Fleisch im Wert von rund 4,6 Millionen US-Dollar exportiert werden.