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	<title>Farmland &#124; Online-Magazin &#187; Schweine- &amp; Kleintierzucht</title>
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		<title>Lehrgang zum Thema Geflügelzucht</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 21:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Schweine- & Kleintierzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals findet am Samstag und Sonntag in San Bernardino eine kostenlose Schulung für Geflügelzüchter statt. Dort treffen sich cirka 250 Arbeitnehmer aus 50 verschiedenen Hühnerfarmen. Auf der Pressekonferenz wurden auch Vertreter der brasilianischen Hühnerzucht angekündigt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals findet am Samstag und Sonntag in San Bernardino eine kostenlose Schulung für Geflügelzüchter statt. Dort treffen sich cirka 250 Arbeitnehmer aus 50 verschiedenen Hühnerfarmen. Auf der Pressekonferenz wurden auch Vertreter der brasilianischen Hühnerzucht angekündigt. </p>
<p>Im Besonderen richtet sich der Lehrgang an Geflügellieferanten der Firma „Pechugón“. Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die technische Unterstützung der Hühnerfarm &#8220;La Blanca S.A.&#8221; und einem Programm für wirtschaftliches Wachstum der Regierungsagentur für Internationale Entwicklung aus den USA. Für heute lautet das Thema &#8220;Biosicherheit in Hühnerfarmen bei schwieriger Fortpflanzung und Hühnermast&#8221;, morgen sollen dann brasilianische Tierärzte über die &#8220;Zootechnische Behandlung von Masthühnern&#8221; sprechen. Laut der Organisatoren bildet ein Beitrag über die Maximierung von Gewinnen im Bereich der Geflügelzucht dann den Absschluss. </p>
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		<title>Erweiterung der Geflügelproduktion</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 19:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
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		<description><![CDATA[Die paraguayische Vereinigung der Produzenten und Exporteure von Geflügel, APPEP, hat gestern neue Ziele verabschiedet. So soll vor allem der nationale Konsum angekurbelt und das Exportvolumen verstärkt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die paraguayische Vereinigung der Produzenten und Exporteure von Geflügel, APPEP, hat gestern neue Ziele verabschiedet. So soll vor allem der nationale Konsum angekurbelt und das Exportvolumen verstärkt werden. </p>
<p>Laut dem Präsidenten der APPEP, Alberto Módica, versuche man zusätzlich neue Märkte für den Export des Fleisches zu finden und zu erobern. Man wolle nun gemeinsam Produkte entwickeln, welche auch auf dem internationalen Markt konkurrenzfähig seien. Dafür sei die jährliche Produktion auf 75 bis 80 Tonnen Geflügelfleisch anzuheben. Da es in Paraguay kaum Geflügelkrankheiten gäbe, sei der Wert des Fleisches verhältnismäßig hoch. Nun solle die Effektivität dieses Sektors durch Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Institutionen weiter gesteigert werden. Abschließend erklärte Módica, dass der pro Kopf Konsum an Geflügelfleisch in Paraguay bei 12 kg läge, wohingegen er in den Nachbarländern bereits 20 kg bis 30 kg betrage.</p>
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		<title>Schaffleisch als Exportschlager der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import & Export]]></category>
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Die Assoziation für Schafhaltung in Paraguay (ACON) strebt nicht nur eine Vergrößerung ihrer Produktion an, sondern auch eine Zertifizierung des Schaffleisches, um die Möglichkeiten für den Export auszuweiten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Assoziation für Schafhaltung in Paraguay (ACON) strebt nicht nur eine Vergrößerung ihrer Produktion an, sondern auch eine Zertifizierung des Schaffleisches, um die Möglichkeiten für den Export auszuweiten. </p>
<p>Die lokalen Produzenten von Schaffleisch aus Concepcion setzen sich für die Zertifizierung des Schaffleisches ein. Ihr Ziel ist es nicht nur einen größeren Absatz auf dem lokalen Markt zu erzielen, sondern auch neue Absatzmärkte im Ausland erschließen zu können. Erstes Ziel der ACON ist es jedoch die Produktion auszuweiten, ein Vorhaben, bei dem die Assoziation Unterstützung durch den Gouverneur und den Bürgermeister von Concepcion, Emilio Pavón und Luis Acosta, erhalten soll. Bei einem Treffen haben beide Autoritäten  ihre Unterstützung zugesagt. Zudem sei bei diesem Treffen beschlossen worden, eine permanente Kommission zu bilden, um die gesteckten Ziele besser erreichen zu können. Zur Zeit zählt man im Departement rund 18 Tausend Kopf Schafe. Ein Kilogramm Fleisch dieser Tiere kostet momentan auf dem Markt zwischen 14 und 16 Tausend Guarani. </p>
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		<title>Die Geflügel-Industrie fordert ein Vorgehen gegen unlauteren ausländischen Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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		<category><![CDATA[MERCOSUR]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Geflügelsektor, vertreten durch Blanca Ceuppens, Managerin der Geflügelfarm “La Granja”,  fordert die Regierung zu schärferen Maßnahmen gegen den Schmuggel auf. Außerdem fordert sie  die Einfuhrbedingungen für Importe schwieriger zu gestalten, “so wie die Nachbarländer dies schließlich auch tun” und eine Festlegung der Einfuhrmengen.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Geflügelsektor, vertreten durch Blanca Ceuppens, Managerin der Geflügelfarm “La Granja”,  fordert die Regierung zu schärferen Maßnahmen gegen den Schmuggel auf. Außerdem fordert sie  die Einfuhrbedingungen für Importe schwieriger zu gestalten, “so wie die Nachbarländer dies schließlich auch tun” und eine Festlegung der Einfuhrmengen.  </p>
<p>Ceuppens erklärt, dass es ihrer Firma nicht möglich ist, Geflügelfleisch oder andere Geflügelprodukte in die anderen Länder des Mercosur zu exportieren. In Brasilien ergeben sich die Schwierigkeiten aus der Tatsache, dass das Land selber eine große Geflügelproduktion hat, die dafür verantwortlich ist, dass die Preise so gering sind, dass sich der Export nicht lohnt. “In Argentinien würde es einen Absatzmarkt in einigen Gebieten geben, aber aufgrund von nicht-tarifären Handelshemmnissen und anderen Hindernissen für ausländische Konkurrenz, ist es uns nicht möglich unsere Produkte dort abzusetzen”, erklärt die Unternehmerin. Außerdem sollte die Regierung die nationalen Exporteure entschädigen, wie es auch in anderen Ländern gemacht wird, damit sie preislich mithalten können mit den umliegenden Ländern, fügte Ceuppens hinzu. </p>
<p>&#8220;Die paraguayische Geflügelindustrie ist in der Lage, den heimischen und den internationalen Markt zu bedienen. Aber die Zukunft der Branche und der Arbeitsplätze hängt nicht nur von uns ab, sondern jeder einzelne sollten ein Bewusstsein dafür entwickeln, was konsumiert wird.” Das Wichtigste sei es in der Zeit der Krise, Arbeitsplätze zu erhalten, und die Geflügelerzeugung sei eine sehr wichtige Quelle für Arbeitsplätze, schloss der Unternehmerin.</p>
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		<title>Hühner gegen Armut?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 18:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Schweine- & Kleintierzucht]]></category>
		<category><![CDATA[GLOBOAVES]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnerzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Brasilianische Techniker stellten dem Vizeminister für Viehzucht gestern zum wiederholten Mal ein Hühneraufzuchtsprojekt vor, dass die Armut vieler Familien auf dem Land mindern könnte. Dafür bedürfe es nur der Zucht einer speziellen Hühnerrasse namens ,,aves caipira''.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-997" title="huhn" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/02/huhn.jpg" alt="huhn" width="400" height="300" />Brasilianische Techniker stellten dem Vizeminister für Viehzucht gestern zum wiederholten Mal ein Hühneraufzuchtsprojekt vor, dass die Armut vieler Familien auf dem Land mindern könnte. Dafür bedürfe es nur der Zucht einer speziellen Hühnerrasse namens ,,aves caipira&#8221;.</p>
<p>Laut Pressestimmen hätte sich die Gruppe bereits schon einmal um das Projekt bemüht. Es sieht die Zucht einer speziellen, proteinreichen und sich dem Landleben anpassenden Rasse vor, deren Aufzucht kostengünstig ist und die zur finanziellen Selbsterhaltung der Züchter führen könnte. Laut einem Vertreter der für das Projekt zuständigen Firma Globoaves, hätten Projekte dieser Art im Nordosten Brasiliens bereits erste Erfolge verzeichnet. GLOBOAVES gehört zu den 12 größten Unternehmen der brasilianischen Geflügel Union (UBA). 200 000 Vögel werden pro Tag in der Zentrale in Mourão, im Bundesstaat Paraná, geschlachtet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fleischhandel verbucht in 2008 einen neuen Rekord</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 20:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderhaltung & Mast]]></category>
		<category><![CDATA[Schweine- & Kleintierzucht]]></category>
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		<description><![CDATA[Die paraguayische Tiergesundheitsbehörde Senacsa meldet, dass der Fleischhandel im Jahr 2008 einen neuen Rekord verbuchen konnte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die paraguayische Tiergesundheitsbehörde Senacsa meldet, dass der Fleischhandel im Jahr 2008 einen neuen Rekord verbuchen konnte.</p>
<p>Unter  dem Begriff Fleischhandel summieren sich sowohl Produkte aus Rind- Schweine und Geflügelfleisch, die erfolgreich ins Ausland abgesetzt werden konnten. Den hohen internationalen Marktpreisen zum Jahresanfang seien die hohen Deviseneinnahmen zu verdanken, erklären Vertreter der Senacsa. Aus dem Jahresabschlussbericht der Senacsa geht hervor, dass der Export von tierischen Produkten historische Höchstzahlen verbuchen konnte. Insgesamt wurden in 2008 ungefähr 243 000 Tonnen Fleischprodukte exportiert. Im Vorjahr waren es noch 211 000 Tonnen, was eine Vergrößerung des Exportvolumens um 13,4 Prozent bedeutet. Die Umsätze erreichten über 700 Millionen Dollar in 2008. </p>
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		<title>Paraguayisches Geflügel schwer im Kommen</title>
		<link>http://www.farmland-online.com/rafaela/98/paraguayisches-geflugel-schwer-im-kommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 06:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
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		<category><![CDATA[Investition]]></category>

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		<description><![CDATA[GLOBOAVES, eine der größten brasilianischen Geflügelunternehmen, ist stark daran interessiert in Paraguay zu investieren. Bei einem Besuch in Paraguay gaben die Direktoren von GLOBOAVES bekannt, dass sie eine Investition von.. <a href="http://www.farmland-online.com/rafaela/98/paraguayisches-geflugel-schwer-im-kommen/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-300" title="huhner" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2008/12/huhner.jpg" alt="huhner" width="160" height="120" />GLOBOAVES, eine der größten brasilianischen Geflügelunternehmen, ist stark daran interessiert in Paraguay zu investieren.</p>
<p>Bei einem Besuch in Paraguay gaben die Direktoren von GLOBOAVES bekannt, dass sie eine Investition von ungefähr 150 Millionen Dollar beabsichtigen. In Paraguay sollen Hühner produziert werden, die sich qualitativ zur Ausfuhr eignen. GLOBOAVES gehört zu den 12 größten Unternehmen der brasilianischen Geflügel Union (UBA). 200 000 Vögel werden pro Tag in der Zentrale in Mourão, im Bundesstaat Paraná, geschlachtet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweinefleisch bekommt Flügel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es zeichnet sich ein Anstieg der Nachfrage nach Schweinefleisch aus Paraguay ab. Aufgrund der weltweiten Finanzkrise war der Export an Schweinefleisch in der letzten Zeit deutlich zurück gegangen. Genauso wie.. <a href="http://www.farmland-online.com/rafaela/102/schweinefleisch-bekommt-flugel/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-302" title="schweinegesicht" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2008/12/schweinegesicht.jpg" alt="schweinegesicht" width="160" height="120" />Es zeichnet sich ein Anstieg der Nachfrage nach Schweinefleisch aus Paraguay ab.</p>
<p>Aufgrund der weltweiten Finanzkrise war der Export an Schweinefleisch in der letzten Zeit deutlich zurück gegangen. Genauso wie die Nachfrage sind auch die Kilopreise um 30 Prozent gefallen. Aktuell wird das Schweinefleisch auf dem Weltmarkt für 2500 Dollar pro Tonne gehandelt. César Ross, Direktor der Produzentenvereinigung UPISA (Gesellschaft Itapá Anónima), macht den nationalen Schweinezüchtern wieder neue Hoffnung: <em>„Nach Einschätzung von UPISA, können sich die Exporte von Schweinefleisch schon in naher Zukunft erholen.&#8221;</em> Er legt seine Hoffnung auf neue Märkte in Kolumbien, Ecuador und Peru. Momentan wird das paraguayische Schweinefleisch schon nach Angola, Albanien, Republik Moldau, Armenien und Georgien verschifft. Ende November kündete auch eine Paraguay besuchende russische Wirtschaftsdelegation Interesse an, in Zukunft in Paraguay zu investieren. Unter anderem standen auch die stillgelegten Importe von Knochen freiem Rindfleisch, Schweinefleisch und Geflügel auf der Agenda der russischen Unternehmer.</p>
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		<title>Exportprobleme im Hähnchengeschäft</title>
		<link>http://www.farmland-online.com/admin/23/exportprobleme-im-hahnchengeschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 12:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Import & Export]]></category>
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		<category><![CDATA[Geflügelzüchter]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines fehlenden Absatzmarktes können zur Zeit keine Hähnchen ins Ausland verkauft werden, sagt Jorge Mauger, Vorsitzender der Vereinigung der Geflügelzüchter. Seinen Angaben nach ist die Hähnchenproduktion jedoch nicht nur.. <a href="http://www.farmland-online.com/admin/23/exportprobleme-im-hahnchengeschaft/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines fehlenden Absatzmarktes können zur Zeit keine Hähnchen ins Ausland verkauft werden, sagt Jorge Mauger, Vorsitzender der Vereinigung der Geflügelzüchter. Seinen Angaben nach ist die Hähnchenproduktion jedoch nicht nur durch den fehlenden Absatz, sondern auch durch die ständigen Landbesetzungen bedroht. <span id="more-23"></span></p>
<p>Bisher wurde Geflügel aus paraguayischer Produktion nach Russland und in die arabischen Länder exportiert. Aufgrund der weltweiten Finanzkrise wurde der Export mit den üblichen Partnern jedoch stark eingeschränkt.  Es seien zwar andere Interessenten da, bisher hätten jedoch keine Verhandlungen abgeschlossen werden können, erklärt Mauger.</p>
<p>Einen Löwenanteil von über 75% des paraguayischen Geflügelmarktes produziert und liefert die Firma Pechugon. Nicht weniger als 4.300.000 Geflügel werden jedes Jahr verkauft. Edgar Lauro, Verantwortlicher für Administration und Beratung, schildert, dass auch die große Firma unter der Finanzkrise leiden muss. Zwar wird ein Großteil des Geflügels auf dem paraguayischen Markt abgesetzt, trotzdem ist es spürbar, dass die Exporte ins Stocken geraten sind. Hauptimporteur von Pechugon ist Brasilien.</p>
<p>Die direkte Folge ist, dass der Bestand an gelagerten tiefgefrorenen Hähnchen angewachsen ist, die hoffentlich einen Abnehmer finden werden, erklärt Lauro.</p>
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