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	<title>Farmland &#124; Online-Magazin &#187; Viehhaltung</title>
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		<title>IPS unterstützt Viehzucht</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona Contzen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Viehhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Nationale Fürsorgeinstitut IPS plant ein Projekt zur Unterstützung der Viehzucht. In Zusammenarbeit mit privaten Banken sollen langfristige Kredite für die landwirtschaftliche Produktion vergeben werden. IPS-Finanzdirektor Carlos Sánchez zufolge werden.. <a href="http://www.farmland-online.com/mona/5731/ips-unterstutzt-viehzucht/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nationale Fürsorgeinstitut IPS plant ein Projekt zur Unterstützung der Viehzucht. In Zusammenarbeit mit privaten Banken sollen langfristige Kredite für die landwirtschaftliche Produktion vergeben werden. IPS-Finanzdirektor Carlos Sánchez zufolge werden das IPS und die Banken je 50 Prozent der Finanzierung übernehmen. Der Vorsitzende der Ländlichen Vereinigung ARP, Juan Néstor Núñez, äusserte sich zufrieden über diese Investition in die Landwirtschaft.</p>
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		<title>Impfkampagne gegen Maul- und Klauenseuche zeigt gute Resultate</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona Contzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Land- & Forstwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Viehhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Maul- und Klauenseuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 40 Prozent des gesamten Viehbestandes sind im Rahmen der diesjährigen Impfkampagne gegen Maul- und Klauenseuche bereits geimpft worden. Laut Daniel Rojas, dem Vorsitzenden der Senacsa, sei damit im Departament.. <a href="http://www.farmland-online.com/mona/5711/impfkampagne-gegen-maul-und-klauenseuche-zeigt-gute-resultate/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 40 Prozent des gesamten Viehbestandes sind im Rahmen der diesjährigen Impfkampagne gegen Maul- und Klauenseuche bereits geimpft worden. Laut Daniel Rojas, dem Vorsitzenden der Senacsa, sei damit im Departament Central schon jetzt ein besseres Ergebnis erzielt worden als im Vorjahr. Die 4,4 Millionen bereits geimpften Rinder stammen größtenteils von kleinen Betrieben.</p>
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		<title>Neue Milchverarbeitungsanlagen geplant</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Viehhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Milchproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Ministerien und die ländliche Vereinigung von Paraguay ARP haben vereinbart, 3 Milchverarbeitungsindustrien einzurichten, um damit tausende von kleine Viehzüchter zu unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Ministerien und die ländliche Vereinigung von Paraguay ARP haben vereinbart, 3 Milchverarbeitungsindustrien einzurichten, um damit tausende von kleine Viehzüchter zu unterstützen.</p>
<p>Das Ministerium für Justiz und Arbeit, das Vizeministerium für Viehzucht sowie die ARP beschlossen, Milchverarbeitungsanlagen in den Departamenten Paraguarí, Central und Caazapá einzurichten, damit die Produzenten, welche damit begonnen haben, sich zu Kooperativen zusammenzuschliessen, einen finanziellen Rückhalt bekommen.</p>
<p>Dabei kommen nur Produzenten in Frage, die unter 100 Rinder besitzen. Der finanzielle Rückhalt geht auf die schweizerische Zusammenarbeit zurück, welche für die Unterstützung mit einem nicht rückzahlbaren Kredit aufkommt.</p>
<p>Die Milchverarbeitungsanlagen weisen einen Wert von 800 Millionen Guaranies auf.</p>
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		<title>Entsorgung von verendetem Vieh ist ein Problem</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Viehhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viehproduzenten von Santa Cecilia im Departament Presidente Hayes verfügen nicht über die notwendigen Mittel, um das während der Trockenheit verendete Vieh nach Vorschriften des nationalen Tiergesundheitsdienstes zu vernichten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: verdana,geneva;">Viehproduzenten von Santa Cecilia im Departament Presidente Hayes verfügen nicht über die notwendigen Mittel, um das während der Trockenheit verendete Vieh nach Vorschriften des nationalen Tiergesundheitsdienstes zu vernichten. </span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: verdana,geneva;">Wie einer der betroffenen Viehzüchter der Zone, Herminio García, gegenüber der Zeitung sagte, habe er weder die notwendigen finanziellen Mittel, um Viehfutter zu kaufen, noch entsprechende Mittel, um das verendete Vieh ordnungsgemäss zu vernichten. </span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: verdana,geneva;">Es bliebe ihm wie auch anderen Produzenten nichts anderes übrig, als die Tierreste zu verbrennen. Das Verbrennen toter Rinder ist eine Praxis, die unter Viehproduzenten häufig angewandt wird. Das Gras, das einige Zeit nach dem Verbrennen der Tiere wieder nachwächst, birgt aber möglicherweise noch lebende Krankheitserreger. Diese Bakterien können sich dann auf dem Grasgelände ungehindert vermehren und werden von den fressenden Rindern mitkonsumiert. Um dies zu verhindern, empfiehlt der nationale Tiergesundheitsdienst Senacsa, verendete Tiere mit Kalkstein zu bedecken und danach mit Erde zuzuschütten. </span></p>
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		<title>Brangusrinder-Züchterveranstaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[MERCOSUR]]></category>
		<category><![CDATA[Viehhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Brangus]]></category>
		<category><![CDATA[Viehzüchter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährige, grösste Veranstaltung von Brangusrinder-Züchtern findet seit gestern in Paraguay statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige, grösste Veranstaltung von Brangusrinder-Züchtern findet seit gestern in Paraguay statt.</p>
<p><span id="more-4933"></span>Es ist der 5. Welt-Brangus-Kongress der 6 Tage andauert und auf dem Gelände des paraguayischen Viehzüchterverbandes statt findet. Die Tagung ist Teil der 63. nationalen Viehzuchtsaustellung &#8220;Expo-Primavera&#8221;.</p>
<p>Insgesamt wurden 323 Rinder, 50 Bullen und 42 Kühe eingeschrieben. Ausserdem werden internationale Referenten Vorträge halten. Aus vielen Ländern, wie Argentinien, Brasilien, Bolivien, Uruguay, Kolumbien, Australien und USA werden Teilnehmer erwartet.</p>
<p>Die Brangus-Rinder zeichnen sich durch einen höheren Fleischertrag und Robustheit aus. Nach Experten-Meinungen nach können sie bei einem Alter von 24 Monaten ein Gewicht von 400 kg erreichen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Peking-Ente als Neuer Markt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Viehhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[DEAg]]></category>

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		<description><![CDATA["Peking-Ente" - so lautet das neue Projekt der Deag - Direktion für landwirtschaftliche Ausweitung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Peking-Ente&#8221; &#8211; so lautet das neue Projekt der Deag &#8211; Direktion für landwirtschaftliche Ausweitung.</p>
<p><span id="more-4819"></span>Die Enten sind eine gute Alternative für den Konsum, teilte die Veterinärin Candida Rosa Torres de Romero mit. Eine Überproduktion könne ausserdem gut vermarktet werden.</p>
<p>Weitere Vorteile, sie passen sich leicht ihrem Umfeld an, benötigen recht wenig Aufwand bei der Aufzucht und bestechen durch ihr schnelles Wachstum. Nach nur ca. 75 Tagen ist das Geflügel schlachtreif und kann dann verkauft und verköstigt werden. Im Vergleich, andere Enten benötigen ca. 5 Monate Wachstum.</p>
<p>Auf einen eigens eingerichteten Zuchthof fördert die Deag die Produktion der Peking-Ente, der momentan 700 Tiere zählt. Pro Entenküken wird zur Zeit ein Preis von 5.000 Guaranies gehandelt.</p>
<table id="INCREDIMAINTABLE" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td id="INCREDITEXTREGION" style="font-size: 12pt; direction: ltr; position: relative;" width="100%" valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Milchproduktion soll gefördert werden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Milchproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Anleitung des Untersekretariats für Viehzucht, bemüht sich das Landwirtschaftsministerium um eine organisierte Zusammenarbeit unter den Kleinbauern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Anleitung des Untersekretariats für Viehzucht, bemüht sich das Landwirtschaftsministerium um eine organisierte Zusammenarbeit unter den Kleinbauern. In dieses Projekt sind neben dem Saat auch private Firmen involviert.</p>
<p><span id="more-4777"></span>Armin Hamann, Untersekretär für Viehzucht, traf sich diese Woche mit Autoritäten der Departaments-Verwaltung und führenden Beamten der Firma Lactosur.</p>
<p>Bei dieser Versammlung wurden verschiedene Richtlinien zur Förderung der Milchproduktion in Misiones erarbeitet. Als erster Schritt muss Milch von guter Qualität produziert werden. In der zweiten Phase kommt dann die Vermarktung auf nationaler Ebene und später dann auch der ausländische Markt.</p>
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		<title>Qualität erlangt seinen Preis</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort sind dem Im- und Export von Lebendvieh zwischen Argentinien und Paraguay keine Grenzen mehr gesetzt. Sichtlich zufrieden erklärte der Präsident des paraguayischen Züchterverbandes für Brangus-Rinder (ACBP), Jorge Johannsen,.. <a href="http://www.farmland-online.com/tabea/3870/qualitat-erlangt-seinen-preis/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort sind dem Im- und Export von Lebendvieh zwischen Argentinien und Paraguay keine Grenzen mehr gesetzt.<span id="more-3870"></span></p>
<p>Sichtlich zufrieden erklärte der Präsident des paraguayischen Züchterverbandes für Brangus-Rinder (ACBP), Jorge Johannsen, am Montag, dass dem Viehhandel zwischen Argentinien und Paraguay alle Wege offen ständen. Das ist das Resultat eines Abkommens von 2003 und anschließender dreijähriger Verhandlungsphase unter den zuständigen Behörden und Züchterverbänden beider Länder.</p>
<p>„ Die neuen Handelsrichtlinien sind nicht nur für die Branguszucht von entscheidendem Vorteil, sondern für die gesamte nationale Viehzucht des Landes“, bilanzierte Johannsen nach seiner Rückkehr von der Expo Palermo in Buenos Aires vor der Presse. Für Paraguays Viehwirte hätte sich damit ein wichtiger Markt für den Export genetischen Materials geöffnet. Weiter sagte er, die Marktöffnung sei der Lohn für die Arbeit der paraguayischen Viehzüchter.</p>
<p>Die Qualität der hiesigen Viehwirtschaft bewies auch die Auszeichnung einer paraguayischen Zuchtstation. Eines ihrer Rinder erhielt auf der Expo in Buenos Aires den ersten Preis und wurde mit rund 89 Millionen Guaranies bewertet.</p>
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		<title>Das Superschaf</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Märkte & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Viehhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Expo 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Inés]]></category>
		<category><![CDATA[Schafzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Santa Inés ist von muskulöser Gestalt, trägt kurzes seidiges Haar und hat sich durch ihr willensstarkes und zielstrebiges Wesen einen Namen gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-3478 alignleft" title="santa-ines-iii" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/07/santa-ines-iii-200x150.jpg" alt="santa-ines-iii" width="200" height="150" /><em>Von Tabea Vorwergk</em></p>
<p><em></em>Santa Inés ist von muskulöser Gestalt, trägt kurzes seidiges Haar und hat sich durch ihr willensstarkes und zielstrebiges Wesen einen Namen gemacht. Ihre Liebhaber schwärmen, Santa Inés sei nicht nur frühreif, sondern auch außerordentlich fruchtbar.</p>
<p>Wie man irrtümlicherweise annehmen könnte, verbirgt sich hinter Santa Inés jedoch keine außergewöhnliche Frau, sondern eine brasilianische Schafrasse, die auch unter paraguayischen Züchtern immer beliebter wird. Auch auf der diesjährigen Expo in Asunción glänzt Santa Inés unter ihren Genossen anderer Rassen.</p>
<p>Für die allgemeine Schafzucht scheint Santa Inés die idealen Gene mitzubringen. Während die weiblichen <img class="alignright size-medium wp-image-3479" title="santa-ines-i" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/07/santa-ines-i-200x150.jpg" alt="santa-ines-i" width="200" height="150" />Tiere schon mit zwölf Monaten reif für die erste Deckung sind, gelten Böcke der Rasse als ganzjährig brünstig. Die Erfahrung von Zuchtbetrieben wie <em>La Tranquilidad </em>hat obendrein gezeigt, dass die Rate von Zwillingsgeburten bei besagter Gattung überdurchschnittlich hoch ist.<br />
Dr. Thomás Acha, Veterinärwissenschaftler und Techniker im Verband paraguayischer Schafzüchter, erklärt, Santa Inés sei von Natur aus widerstandsfähig und kräftig . Wegen ihres groben Körperbaus sei sie vor allem für die Viehwirtschaft in ländlicher Umgebung geeignet. Sie halte rauen klimatischen Verhältnissen erstaunlich gut Stand. In trockenen, heißen Gebieten, wie dem Chaco , wo die schroffen Busch- und Waldlandschaften die Haltung von Wollschafen enorm erschweren, würde sie sich dagegen erstklassig behaupten. Den Santa-Inés-Schafen ordnet Acha einen starken Herdeninstinkt zu, deshalb könne man auch relativ viele Tiere auf verhältnismäßig kleiner Fläche unterbringen. „Allerdings sind sie auch schwerer zu kontrollieren als ihre Artgenossen. Sie respektieren Zäune weniger und sind diesbezüglich wohl Ziegen ähnlicher.“ Bei kargen Weiden, gibt Dr. Thomás Acha außerdem zu bedenken, sei es wohl nicht ratsam mehr als 8-10 Tiere pro Hektar zu halten.</p>
<p>Ihren Ursprung hat die Gattung der Santa Inés im „Trockenheitsvieleck“ im Nordosten Brasiliens. Dort kommen auf Orte wie Bahía über zwei Millionen Schafe. Die trockene Strauchlandschaft erinnert an das Landschaftsbild des paraguayischen Chaco. In dieser Umgebung hat sich die Santa-Inés-Rasse fast drei Jahrhunderte lang entwickelt. Ihre Gene sind gewissermaßen auch Dokument der brasilianischen Geschichte. In der Erbmasse der Schafspezies finden sich demnach Merkmale der Bordaleiro, eine spanische Gattung, die die portugiesischen Einwanderer nach Brasilien gebracht hatten. Ihre Hitzeresistenz und ihr kurzes „Ochsenhaar“ wiederum stammen aus dem Erbgut west- und zentralafrikanischer Schafe, die im Zuge der Sklavenwirtschaft nach Südamerika gelangten. Die Kreuzung mit Alpen-Schafen bescherte Santa Inés ihren typisch „fleischigen Kopf“. Es ist heute wohl das jüngste Merkmal ihres multikulturellen Genpools.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-3480 alignleft" title="santa-ines-ii" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/07/santa-ines-ii-200x150.jpg" alt="santa-ines-ii" width="200" height="150" />Das Geschäft mit Santa Inés ist in aller Regel ein lohnendes. <em>La Tranquilidad</em> erläutert, man könne 100% des Tierkörpers der besagten Gattung nutzen. Besonders Haut und Fell seien edle Produkte, die sich im Inland, gleichzeitig aber auch über den Export, ideal für die Lederindustrie vermarkten lassen. Darüber hinaus wachsen die Tiere äußerst schnell, und erreichen sowohl als Lämmer als auch als ausgewachsene Zuchttiere ein hohes Gewicht. Dabei hat das feine Fleisch erfreulicherweise einen sehr kleinen Fettanteil.</p>
<p>Der Zuchtbetrieb <em>La Tranquilidad</em> arbeitet seit knapp neun Jahren mit der Rasse der Santa Inés. Es war auch für sie ein Pioniervorstoß. Auf der Expo 2000 kauften sie ihren ersten vollblütigen Santa-Inés-Bock. Dazu erwarben sie 10 weitere reinrassige Schafe sowie eine Gruppe von 10 halbrassigen Zuchttieren. Nach wenigen Jahren war aus der ersten Generation eine Herde von 180 Schafen hervorgegangen. Mit derartig positiven Resultaten – durchschnittlich kommen auf jedes Mutterschaft 2,4 Zöglinge – sollte der Siegeszug der Santa Inés im paraguayischen Viehzuchtgewerbe nicht mehr aufzuhalten sein.</p>
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		<title>Schlachthof für Schafe und Ziegen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 12:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Viehhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Schafe]]></category>
		<category><![CDATA[Schlachthöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmerin Mary Llorens, Ausstellerin auf der EXPO 2009 in Mariano Roque Alonso, hat gegenüber der Tageszeitung La Nacion erklärt, einen Schlachthof für Schafe und Ziegen in Betrieb nehmen zu wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmerin Mary Llorens, Ausstellerin auf der EXPO 2009 in Mariano Roque Alonso, hat gegenüber der Tageszeitung La Nacion erklärt, einen Schlachthof für Schafe und Ziegen in Betrieb nehmen zu wollen.</p>
<p>Planen tue sie dieses bereits seit Jahren, nun soll der Plan endlich in die Realität umgesetzt werden. Wie, verrät Llorens zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht. Sie gab lediglich bekannt, dass das Gelände für den Schlachthof bereits existiert. Ihrer Ansicht nach &#8220;gäbe es auf jeden Fall einen nationalen Markt für Schaf- und Ziegenfleisch&#8221;.</p>
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