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	<title>Farmland &#124; Online-Magazin &#187; Brasilien</title>
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		<title>Brasilien wird wichtiger Importeur paraguayischer Produkte</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mona Contzen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Import & Export]]></category>
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		<description><![CDATA[Paraguayische Produkte erfreuen sich in Brasilien großer Beliebtheit: Insgesamt 27,4 Prozent aller heimischen Exporte gehen nach Brasilien. Das Land ist damit einer der wichtigsten Importeure paraguayischer Produkte. Vor allem Plastikartikel,.. <a href="http://www.farmland-online.com/mona/5852/brasilien-wird-wichtiger-importeur-paraguayischer-produkte/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paraguayische Produkte erfreuen sich in Brasilien großer Beliebtheit: Insgesamt 27,4 Prozent aller heimischen Exporte gehen nach Brasilien. Das Land ist damit einer der wichtigsten Importeure paraguayischer Produkte. Vor allem Plastikartikel, chemische Produkte sowie Textil- und Konfektionswaren werden an Brasilien verkauft. Der Export in das Nachbarland, der im vergangenen Jahr erheblich angestiegen ist, erreichte 2009 einen Wert von 669 Millionen Dollar.</p>
<p>Die Einfuhr brasilianischer Waren ist im Gegensatz dazu leicht rückläufig. Im Jahr 2008 importierte Paraguay noch Produkte im Wert von 1,7 Milliarden Dollar, 2009 wurden nur noch 1,6 Milliarden ausgegeben.</p>
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		<title>Brückenbau als Teil der bilateralen Handelsbeziehungen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Industrie & Handel]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Departament Canindeyú, will seine Handelsbeziehungen zum brasilianischen Bundesstaat Paraná künftig besser gestalten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-5554" href="http://www.farmland-online.com/?attachment_id=5554"><img class="alignnone size-full wp-image-5554" title="Republica-Federativa-do-Brasil" src="http://www.farmland-online.com/wp-content/uploads/2009/10/Republica-Federativa-do-Brasil.gif" alt="" width="480" height="270" /></a>Das Departament Canindeyú, will seine Handelsbeziehungen zum brasilianischen Bundesstaat Paraná künftig besser gestalten. Um dieses Ziel zu konkretisieren, vereinbarte die Gouverneurin von Canindeyú ein Treffen mit Staatspräsident Fernando Lugo.</p>
<p>Auch der Kommunalchef der brasilianischen Stadt Mondo Novo aus dem Bundestaat Paraná war bei der Sitzung, die im Lopez-Palast stattfand, zugegen. Die Delegation legte dem Staatspräsidenten einen Plan vor, der den Bau einer Brücke zwischen Salto del Guairá und Guairá vorsieht. Diese soll das Wegenetz an der Grenze zwischen Paraguay und Brasilien verbessern. Ziel dabei sei es, den Handelsverkehr zwischen beiden Ländern flüssiger zu gestalten und gleichzeitig neue Absatzmärkte für die beidseitige lokale Produktion zu schaffen, sagte der brasilianische Kommunalchef von Mondo Novo Antonio Cavalcanti.</p>
<p>Wie nach Beendigung der Sitzung weiter verlautete, habe sich Fernando Lugo positiv zu dem Brückenbau-Plan geäußert und versprochen, sich mit den Verantwortlichen in Itaipú in Kontakt zu setzen. Dabei sollten die Möglichkeiten der Umsetzung des genannten Plans in möglichst kurzer Zeit analysiert werden.</p>
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		<title>Stichwort Itaipú: Lugo verteidigt Abkommen mit Brasilien</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 08:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der paraguayische Präsident, Fernando Lugo, bestätigte erneut die Gültigkeit des Abkommens mit Brasilien über das Zweiländerkraftwerk Itaipú. Das Abkommen wurde im letzten Monat von den Präsidenten beider Länder unterzeichnet. „Denjenigen,.. <a href="http://www.farmland-online.com/tabea/3859/stichwort-itaipu-lugo-verteidigt-abkommen-mit-brasilien/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der paraguayische Präsident, Fernando Lugo, bestätigte erneut die Gültigkeit des Abkommens mit Brasilien über das Zweiländerkraftwerk Itaipú. <span id="more-3859"></span>Das Abkommen wurde im letzten Monat von den Präsidenten beider Länder unterzeichnet. „Denjenigen, die behaupten, das Abkommen sei ungültig, rate ich gut nachzulesen, was das Wiener Übereinkommen festlegt. Es gilt für die ganze Welt und besagt, dass alles Gültigkeit besitzt, was zwei Staatsoberhäupter in Vertretung ihrer Länder unterschreiben“, so Lugo im Rahmen der alldienstaglichen Presserunde.<br />
Das Wiener Übereinkommen, auf das er sich bezieht, handelt von konsularischen Beziehungen und wurde 1964 beschlossen. Er antwortete damit auf kritische Stimmen zum letzten Itaipú-Vertrag, der Paraguay mehr Profit aus dem Wasserkraftwerk verspricht. Sowohl Politiker als auch Unternehmer hatten eingewandt, dass dieser ungültig sei, solange er nicht von den Kongressen beider Länder ratifiziert worden sei.<br />
Lugo betonte, dass er selbst und der brasilianische Präsident das Abkommen nicht als Privatpersonen, sondern als Staatschefs unterzeichneten. </p>
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		<title>Zuckerbrot und Peitsche: Erwartet Paraguay ein faires Angebot im Itaipú-Streit?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 14:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor dem Treffen der beiden Staatsoberhäupter von Brasilien und Paraguay bemüht sich Luiz Lula da Silva hoffnungsvolle Erwartungen in Paraguay zu schüren. Präsident Lula erklärte, er sei zuversichtlich, dass.. <a href="http://www.farmland-online.com/tabea/3631/zuckerbrot-und-peitsche-erwartet-paraguay-ein-faires-angebot-im-itaipu-streit/">Artikel lesen!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor dem Treffen der beiden Staatsoberhäupter von Brasilien und Paraguay bemüht sich Luiz Lula da Silva hoffnungsvolle Erwartungen in Paraguay zu schüren. Präsident Lula erklärte, er sei zuversichtlich, dass das Treffen mit seinem paraguayischen Amtskollegen Lugo, positive Ergebnisse in der Frage der Stromverwertung im Itaipú-Stauwerk erzielen werde.<br />
Fernando Lugo fordert neue Privilegien im Streit um den geteilten Itaipú-Strom. Der Teil der Energie, die in Itaipú gewonnen wird, Paraguay zusteht, jedoch nicht im hiesigen Stromsystem genutzt wird, soll ans Ausland verkauft werden dürfen, unter anderem auch an brasilianische Operatoren.<br />
Luiz Lula werde einen „Lösungsvorschlag“ für den Itaipú-Konflikt nach Asunción mitbringen. Darin hätte man Richtlinien ausgearbeitet, die für beide Seiten akzeptierbar seien, erklärte der Sprecher des brasilianischen Staatsoberhauptes, Marcelo Baumbach.<br />
Baumbach ließ auch verlauten, Lula baue darauf, dass sein Treffen mit Präsident Lugo eine „qualitative Wende“ in die monatelangen Verhandlungen beider Länder bringen werde. Über Details des brasilianischen Angebotes, dass er Fernando Lugo am kommenden Samstag unterbreiten wird, ließ man die Öffentlichkeit jedoch noch im Dunkeln. Die Vorschläge würden derzeit noch beraten. (abc)</p>
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		<title>Impfstoff gegen Schweinegrippe ab 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brasilien will ab 2010 einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe herstellen. Der brasilianische Gesundheitsminister kündigte an, dass dies in Zusammenarbeit mit einem französischen Labor durchgeführt werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brasilien will ab 2010 einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe herstellen. Der brasilianische Gesundheitsminister, José Gomes Temporao, kündigte heute an, dass dies in Zusammenarbeit mit einem französischen Laboratorium, das die technischen Mittel zur Verfügung stelle, durchgeführt werden soll.<br />
&#8220;Wir haben einen neuen Impfstoff erhalten und werden nun damit beginnen, diesen an Personen zu testen. Das wird uns helfen, die Nebenwirkungen einschätzen zu können&#8221;, erklärte er. Es würden schon erste Behandlungsversuche durchgeführt.<br />
In Europa und Nordamerika hingegen bereitet man sich darauf vor, schon im Oktober oder November diesen Jahres einen Impfstoff  auf den Markt zu bringen.</p>
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		<title>Spannungen im Vorfeld des Mercosur-Gipfels</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alfonso Gonzales Nuñes hat im Rahmen des Vorbereitungsforums zum anstehenden Mercosur-Gipfeltreffen seinem Missfallen über die protektionistische Marktpolitik Brasiliens und Argentiniens Nachdruck verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alfonso Gonzales Nuñes hat im Rahmen des Vorbereitungsforums zum anstehenden Mercosur-Gipfeltreffen seinem Missfallen über die protektionistische Marktpolitik Brasiliens und Argentiniens Nachdruck verliehen.</p>
<p>Der Mercosur-Parlamentarier kritisierte in seine Rede zur Eröffnung des Forums die enormen Einfuhrhemmnisse, denen paraguayische Produkte bei seinen Nachbarn unterworfen sind. Argentinien und Brasilien unterliefen kontinuierlich das Asuncioner Abkommen, in dem man sich auf einen freien Handel zwischen den Mercosur-Staaten geeinigt hatte. Gerade kleine Staaten wie Paraguay und Uruguay hätten kaum die Chance, Güter, Dienstleistungen und Produkte unter fairen Konditionen nach Brasilien und Argentinien zu importieren, was die wirtschaftliche Integration dieser Region schier unmöglich mache.<br />
Unterdessen hat man sich in den Außenministerien auf eine Verschiebung des Mercosur-Gipfeltreffens auf den 23. und 24. Juli geeinigt. Argentinien, Brasilien und Uruguay hatten sich für eine Verlegung des Gipfels ausgesprochen, da man zum ursprünglich geplanten Termin offenbar landesinterne Wahlen durchführen wolle. Inzwischen hat Paraguay, dem derzeitig die Präsidentschaft des Mercosur obliegt, den neuen Termin bestätigt. (IPP)</p>
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		<title>Brasilien gibt geheime UFO-Akten frei</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang letzten Monats hat die brasilianische Regierung seit 1952 unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten freigegeben. Nun wurden 600 weitere Seiten geheimer Dokumente veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang letzten Monats hat die brasilianische Regierung seit 1952 unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten freigegeben. Nun wurden 600 weitere Seiten geheimer Dokumente veröffentlicht. Die Dokumente beinhalten Aufzeichnungen, Fotos und erstmals auch Filmaufnahmen von UFO-Sichtungen und militärischen Untersuchungen zu extraterrestrischen Flugobjekten im Amazonasgebiet aus den 50er, 60er und 70er Jahren.</p>
<p>Schon aus den zuvor publizierten Akten wurde deutlich, dass die brasilianische Regierung über Jahrzehnte hinweg versucht hat, die Vorfälle von damals zu vertuschen. Aus der Veröffentlichung der neuen Dokumente nun erhofft man sich weitere Rückschlüsse auf die Vielzahl an Sichtungen vor allem aus der Zeit von September bis Dezember 1977 in der Nähe der Stadt Colares in Alto Paraná.</p>
<p>Mittlerweile sind insgesamt 1.400 Seiten der einst streng geheimen UFO-Akten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
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		<title>Aufwertung des brasilianischen Reals führt zu vermehrtem Handel in den Grenzgebieten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aufwertung der brasilianischen Währung ist dafür verantwortlich, dass immer mehr Touristen in paraguayische Grenzstädte strömen, um dort ihre Einkäufe zu tätigen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufwertung der brasilianischen Währung ist dafür verantwortlich, dass immer mehr Touristen in paraguayische Grenzstädte strömen, um dort ihre Einkäufe zu tätigen. </p>
<p>Der Real liegt im Vergleich zum US-Dollar im Moment bei 1,95 im Kauf und bei 2,02 im Verkauf. Dieser enorme Wertanstieg hat zur Folge, dass durchschnittlich 2500 Brasilianer täglich die Grenze überqueren um in Pedro Juan Caballero einzukaufen. Laut Tomás Julián Medina, dem Vizepräsident der Handelskammer der Stadt, vermehrten sich durch die Grenzgänger die Einnahmen in der vergangenen Woche um 30 Prozent. Hoffnungsvoll rechnet die Stadt für den kommenden Donnerstag, der in Brasilien ein Feiertag ist, mit bis zu 5000 Besuchern. </p>
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		<title>Mehr Milch in Alto Paraná</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 06:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Milchproduktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Brasilianisch-paraguayische Milchproduzenten in Alto Paraná haben gegenwärtig bedeutende Produktionszunahmen zu verzeichnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brasilianisch-paraguayische Milchproduzenten in Alto Paraná haben gegenwärtig bedeutende Produktionszunahmen zu verzeichnen. </p>
<p>Die Produktionsmenge liege dreimal so hoch, seit die Milchbauern dieser Gegend sich an dem Projekt zur Verbesserung und Förderung in der Wettbewerbsfähigkeit auf dem Milchsektor beteiligt hätten, wurde auf dem Milchtag der Kooperative Copronar in Alto Paraná berichtet. Das unter dem Namen Procole bekannte Projekt fördert die Milchproduktion im Land. Landwirtschaftsminsiter Enzo Cardozo, der ebenfalls anwesend war, bat die Produzenten auch weiterhin so erfolgreich zu arbeiten, um der Nachfrage im Land gerecht zu werden. Auch die Wichtigkeit der im Ausland erlangten Anerkennung für paraguayische Milchprodukte hob er hervor. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zustand des MERCOSUR ist kritisch</title>
		<link>http://www.farmland-online.com/rafaela/1998/zustand-des-mercosur-ist-kritisch/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 16:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafaela Rahmig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zustand des MERCOSUR-Staatenbundes sei kritisch. Dies gab der Direktor für Wirtschafts-, Integrations- und MERCOSUR-Angelegenheiten des uruguayischen Außenministeriums, Walter Cancela bekannt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zustand des MERCOSUR-Staatenbundes sei kritisch. Dies gab der Direktor für Wirtschafts-, Integrations- und MERCOSUR-Angelegenheiten des uruguayischen Außenministeriums, Walter Cancela bekannt. </p>
<p>Laut Aussage von Cancela, befände sich die Freihandelszone momentan in einer ihrer „schlimmsten Momente“. Mehrere Angelegenheiten von zentraler Bedeutung, wie beispielsweise der freie Waren- und Personenverkehr innerhalb der Zone, seien nicht richtig geklärt. So sei bereits seit 2 ½ Jahren die Grenzbrücke über den Rio Uruguay zwischen der argentinischen Stadt Gualeguaychú und der uruguayischen Stadt Fray Bentos gesperrt. Die Blockade würde von angeblichen argentinischen Umweltschützern durchgeführt werden, welche gegen die Verseuchung des Flusses durch die mit finnischem Kapital gebaute Zellulosefabrik „Botnia“ protestierten. Weiterhin würde der freie Warenverkehr jedoch auch durch administrative Maßnahmen, welche außerhalb der Zollbelastung lägen, gehemmt werden. Dies würden vor allem die vielen Klagen paraguayischer Unternehmer bezeugen, deren Lieferungen nach Argentinien oder Chile ständig erschwert oder verzögert würden. Neben der Aufgabe diese Probleme zu beseitigen, müssten auch die sozialen und wirtschaftlichen Ungleichgewichte innerhalb des gemeinsamen Marktes gedämpft werden, so Cancela weiter. </p>
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